Freitag, 22. September 2017


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Von der Idee zur Innovation: Am phanTECHNIKUM in Wismar lädt der InnoTruck zur Erkundung der Zukunft ein

Berlin, (lifePR) - Beim Tour-Stopp am phanTECHNIKUM informiert die BMBF-Initiative InnoTruck vom 31. August bis 2. September mit einer interaktiven Ausstellung über die Bedeutung technischer Innovationen. Besucherinnen und Besucher erfahren im doppelstöckigen Ausstellungsfahrzeug, warum Fortschritte in den Natur- und Ingenieurwissenschaften für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands wichtig sind, während im Museum zum 5-jährigen Jubiläum interaktive Exponate den „Erfindergeist in Mecklenburg-Vorpommern“ zeigen. Von Donnerstag bis Samstag, jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr, steht der InnoTruck allen Interessierten offen. Der Eintritt im InnoTruck ist frei.

Wie wird aus einer guten Idee eine erfolgreiche Innovation? Was versteht man überhaupt unter Innovationen? Wozu sind sie gut – und sind auch Risiken mit ihnen verbunden? Antworten auf diese und andere wichtige Fragen gibt der InnoTruck: Als „Innovations-Botschafter“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) macht das doppelstöckige Ausstellungsfahrzeug auf seiner Deutschland-Reise auch Station in Wismar und zeigt dabei anschaulich, welche Rolle naturwissenschaftlich-technische Entwicklungen in unserem Alltag spielen.

Auf Grundlage der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung fördert das BMBF damit den öffentlichen Dialog über die Frage, wie Innovationen im Bereich wichtiger Zukunftstechnologien vorangetrieben werden sollen, um ihren größtmöglichen gesellschaftlichen Nutzen zu entfalten. Bei Veranstaltungen vor Ort im InnoTruck können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger untereinander und mit Experten austauschen.

Moderne Ausstellung für innovative Themen

Anlässlich des Sommerferienprogramms am phanTECHNIKUM und dessen 5-jährigem Jubiläum unter dem Motto „Erfindergeist in Mecklenburg-Vorpommern“ öffnet der InnoTruck seine Türen von Donnerstag bis Samstag, den 31. August bis 2. September. Jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr ist das Ausstellungsfahrzeug für alle Neu- und Wissbegierigen jeden Alters geöffnet. Wer sowohl das Ausstellungsfahrzeug als auch das Museum besucht, dem bietet sich ein zusammenhängender Überblick: Von Erfindungen in der Vergangenheit über Erfinder aus und in Mecklenburg-Vorpommern bis hin zu aktuellen Gründerinitiativen und Innovationen morgen.

Im Rahmen individueller oder digital geführter Ausstellungsrundgänge im InnoTruck und im Gespräch mit den wissenschaftlichen Betreuern erfahren Besucherinnen und Besucher, wie Innovationen die Lebensqualität der Menschen und die Wirtschaft in Deutschland verbessern können. So veranschaulicht die Ausstellung im Inneren des Fahrzeugs an konkreten Beispielen und Exponaten wichtige technische Entwicklungen – etwa in den Bereichen Medizin, Sicherheit oder Energie.

Innovationen anschauen, anfassen und ausprobieren

Auf zwei Stockwerken mit rund 100 m² Ausstellungsfläche bietet die Ausstellung multimedial aufbereitete Informationen über die Forschung, Technologie und Anwendung bis hin zu Berufsbildern und Mitmachangeboten. Mit modernen Präsentationstechniken wie Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen lautet die Devise dabei nicht nur Anschauen, sondern auch Anfassen und Ausprobieren. Für Fragen und individuelle Führungen wird der InnoTruck von den zwei Wissenschaftlern Dr. Dominik Klinkenbuß und René Nowak begleitet. Beide Experten stehen als Gesprächs- und Diskussionspartner bereit und beantworten Fragen zur persönlichen Karriereplanung ebenso, wie zu den Chancen und potenziellen Risiken verschiedener Zukunftstechnologien.

Mit einem digital geführten Rundgang können Besucherinnen und Besucher die Facetten der Innovation eigenständig erforschen. Dabei gilt es Aufgaben zu lösen und versteckte Informationen zu finden. Um am Rundgang teilzunehmen, erhalten die Besucher einen Datenträger, der an Computerterminals in der Ausstellung eingelesen wird, auf denen auch die Aufgabenstellung erfolgt. Am Ende erhalten die Teilnehmer eine Auswertung.

Mitmachausstellung auch im phanTECHNIKUM

Technik zum Anfassen und Ausprobieren bietet auch das Museum, z. B. das Propellerkarussell als interaktives Exponat, das zusammen mit der regionalen Maschinenbaufirma Dethloff & Lange entwickelt und gebaut wurde. Ebenso wie Exponate zu wegweisenden Erfindungen wie die Flugapparate von Lilienstein oder barrierefreie Experimentierstation zum Thema Dampfkraft, die mit maßgeblicher Unterstützung durch Museumsdirektor Andrej Quade entwickelt wurde.

Die BMBF-Initiative "InnoTruck"

"InnoTruck - Technik und Ideen für morgen": Mit dieser deutschlandweiten mobilen Informationsinitiative fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung ab Frühjahr 2017 den öffentlichen Dialog über die Frage, wie Innovationen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich vorangetrieben werden sollen, um ihren größtmöglichen Nutzen zu entfalten. Im Mittelpunkt der crossmedialen Initiative steht der InnoTruck - eine mobile Ausstellungs- und Erlebniswelt. Auf zwei Ebenen und mit mehr als 80 Technik-Exponaten stellt sie die sechs Zukunftsaufgaben, welche im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung als besonders bedeutsam definiert werden in den Mittelpunkt. Unterstützt von multimedialen Inhalten und einfachen Experimenten zeigen die wissenschaftlichen Betreuer, welche Technologien in welchen Bereichen die bedeutendsten Entwicklungen versprechen, wie aus einer Idee eine Innovation mit echtem Mehrwert für die Gesellschaft wird und wo sich vor allem für Jugendliche interessante Berufsaussichten ergeben. Der InnoTruck besucht in Zusammenarbeit mit lokalen Veranstaltungspartnern neben Schulen auch Marktplätze, Technik- und Wissenschaftsevents sowie Hochschulen und Messen in ganz Deutschland.

Hinweis: Zugunsten einer besseren Verständlichkeit wird in diesem Dokument teilweise auf die weibliche bzw. männliche Sprachform verzichtet oder eine geschlechtsneutrale Formulierung gewählt. Die Unterschiede in der Lebenswirklichkeit von Frauen und Männern sind jedoch durchgängig berücksichtigt. Im Sinne der Gender Mainstreaming-Strategie der Bundesregierung vertreten wir ausdrücklich eine Politik der gleichstellungssensiblen Informationsvermittlung.
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