Mit der Orchideenblüte 2014 ist der Frühling nach Potsdam gekommen

Sonderausstellung mit über 1000 Orchideen vom 26. März bis 6. Mai 2014

Orchideenmantis
(lifePR) ( Potsdam, )
Idealer hätte der Eröffnungstermin kaum liegen können. Nur wenige Tage nach dem kalendarischen Frühlingsbeginn wurde in der Biosphäre Potsdam die Sonderausstellung "Orchideenblüte 2014" eröffnet. Die Biosphäre-Chef-Gärtnerin Ivonne Bartsch und Jürgen Lühr vom Orchideengarten in Dahlenburg präsentierten den Premierenbesuchern die exotischen Blumenarrangements. Der Orchideengarten hat in den vergangenen Wochen zusammen mit den Botanikern der Biosphäre eine außergewöhnliche Orchideen-Auswahl zusammengestellt, die ab heute den Gästen der Potsdamer Tropenwelt gezeigt wird.  

Ein buntes Potpourri betörender Blütenschönheiten bringen den Frühling nach Potsdam. Bis zu 50 verschiedene Orchideenarten gibt es seit heute in dem Tropenhaus zu bewundern. Die Pflanzen, deren Blüten zwischen einigen Millimetern und bis zu 15 Zentimeter groß sein können, machen den Spaziergang durch die Potsdamer Tropenwelt zu einem besonderen Genuss. Orchideen wie die bekannte Gattung Phalaenopsis oder der Frauenschuh sowie zahlreiche Raritäten können in prachtvollen Arrangements bewundert werden.  

Ein besonderer Hingucker der Orchideenblüte 2014 sind neben den vielen Orchideenvari­ationen und -arrangements die Orchideenmantiden. Das sind keine Blumen, sondern Fangschrecken, die in Form und Färbung Orchideen sehr ähnlich sehen. Dieser Tarnung erleichtert den Orchideenmantis den Beutefang, denn durch die Tarnung werden geflügelten Insekten angelockt.  

Für die Orchideen-Freunde, die mehr zu diesen schönen Blumen wissen möchten, gibt es während der Orchideenblüte 2014 jeden Mittwoch um 14:30 Uhr ein Orchideencafé. Biosphäre-Chef-Gärtnerin Ivonne Bartsch erläutert interessierten Besuchern bei einer Tasse Kaffee im Café Tropencamp Details zu den bezaubernden Pflanzen und ihrer Pflege.

Und kurz vor Ostern können sich Orchideenenthusiasten noch einmal besonders ins Zeug legen: In drei Osterworkshops am 16. April ist die Kreativität der Teilnehmer mit Orchideen gefragt. Unter Anleitung werden Osterkränze mit frischen Orchideenrispen, Federn, Eiern und Moos gefertigt.  

Jede Menge Informationen und weitere spannende Hintergründe können die Besucher auf den vielen Informationstafeln in der Ausstellung oder bei den regelmäßig stattfindenden Führungen erfahren.  

Öffnungszeiten: Montag-Freitag: 09:00-18:00 (letzter Einlass: 16:30 Uhr), Sonnabend, Sonntag und Feiertag: 10:00-19:00 Uhr (letzter Einlass: 17:30 Uhr).   Für die Orchideenausstellung in der Biosphäre muss man neben dem normalen Eintrittspreis keinen zusätzlichen Eintritt zahlen.  

Hintergrund:

Die Orchidee ist in ihrer Variationsbreite kaum zu übertreffen. Es gibt weltweit etwa 15.000 bis 30.000 Arten Orchideen und noch weitere 100.000 Hybriden! Dabei können die Blüten von einigen Millimetern bis zu 15 Zentimeter groß werden. Auch bei der Fortpflanzung ist diese Gattung besonders trickreich. Orchideenblüten ahmen oft weibliche Insekten nach (Mimikry) und locken damit paarungswillige Männchen an, welche dann die Blüte bestäuben. Noch viele andere spannende Hintergründe zur "Königin der Blumen" können die Besucher in der Ausstellung erfahren.

 
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