Antisense Pharma präsentiert Phase IIb-Daten zu AP 12009

(lifePR) ( Regensburg, )
Das im BioPark Regensburg ansässige Pharmaunternehmen stellt im Juni 2007 auf der 43.

Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft für Klinische Onkologie (ASCO) in Chicago, Illinois, USA, Ergebnisse der klinischen Phase IIb Studie mit dem TGF-Inhibitor AP 12009 bei Gehirntumorpatienten vor. Auf Basis der ermutigenden Ergebnisse wird derzeit eine Phase III Studie vorbereitet, mit dem Ziel, die Zulassung des Krebswirkstoffs für Patienten mit bösartigen Gehirntumoren zu beantragen.

Das 1998 gegründete, innovative, biopharmazeutische Unternehmen ist ein Pionier in der Entwicklung von Antisense-Medikamenten. Die mit Hilfe moderner Plattformtechnologie entwickelten Wirkstoffe bringen Gene zum Schweigen und verhindern so, dass krank machende Eiweiße entstehen können. Damit wird der Krebs nicht mehr symptomatisch, sondern ursächlich bekämpft. Das Unternehmen nutzt seine Expertise, um Medikamente für Krebserkrankungen zu entwickeln, für die bis heute nur geringe therapeutische Alternativen bestehen. Das Leitprodukt AP 12009 wurde in der Phase IIb Studie auf seine Wirksamkeit im Vergleich zur Chemotherapie bei Gehirntumorpatienten untersucht. Die international an 29 Zentren durchgeführte Studie koordinierte Prof. Ulrich Bogdahn, Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Regensburg. Der Wirkstoff wird nicht nur bei Gehirntumoren eingesetzt, sondern im Rahmen einer Phase I Studie auch Patienten mit fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs, schwarzem Hautkrebs und fortgeschrittenem Darmkrebs verabreicht.

Ergebnisse dieser Studien, die die Erwartungen der Firma übertroffen haben, werden nun auf der ASCO Jahrestagung 2007 - dem wichtigsten internationalen Kongress im Bereich der klinischen Krebsforschung – einem breiten Fachpublikum präsentiert. Um die Projekte bis zur Marktzulassung intensiv betreuen zu können, wurde der Stab an sehr erfahrenen Mitarbeitern bei Antisense Pharma, durch Neueinstellungen, insbesondere in der Abteilung Klinische Forschung und der Zulassungsabteilung, in den letzten Monaten noch einmal deutlich ausgeweitet.
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