Verbraucher wollen ETFs!

Klassische Investmentfonds brechen ein - ETFs erhalten Geld ohne Ende

(lifePR) ( Göttingen, )
Wer auch nur ein halbes Ohr am Finanzmarkt hat, kann es deutlichhören:Es rauscht! Milliarden Euro fließen in ETFs. Allein der Deka gelang es binnen 2 Monaten mit ihrer frisch gegründeten ETF-Tochter "ETFlab" 4,6 Milliarden Euro einzuwerben.

Von den zweistelligen Milliardenbeträgen der Deutschen Bank mitden ETFs von db x-trackers ganz zu schweigen.

Kurz gesagt: Die ETF-Lawine rollt.Während die klassischen Publikumsfonds heftige Mittelabflüsse beklagen, Klassiker wie der Templeton Growth Fund sich in der hintersten Ecke ihrer Vergleichsgruppe wiederfinden, siegt die Vernunft.

Und die Vernunft sagt:Warum sein Geld Fondsmanagern anvertrauen, die allesamt über kurz oder lang mit ihren Fonds immer schlechter als der Markt abschneiden. Da investiert man doch lieber gleich direkt in den Markt-Index. Zum Beispiel den DAX.

Und das zu minimalen Kosten, ohne Ausgabeaufschlag und Vertriebsprovisionen.

Kein Wunder, dass die Publikumszeitschrift "ETF: Intelligent Investieren" mit ihrer ersten Ausgabe ein begeistertes Echo fand. Der Frust einer enttäuschten Fondsanleger-Generation machte sich Luft. Nun ist die Ausgabe 2 im Handel:Genauso kritisch, informativ und verbraucherfreundlich. Plus etf-family, dem ersten absolut unabhängigen Finanz-Informationswochenende für die ganze Familie.

Plus etf-family, dem ersten absolut unabhängigen Finanz-Informationswochenende für die ganze Familie.

ETF: Intelligent Investieren
4,90 Euro, bundesweit im Zeitschriftenhandel
bhm fachmedien GmbH, Göttingen
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