Fondsmanager schreiben ab!

Neue Studie: Es wird einfach der Index nachgebaut

(lifePR) ( Göttingen, )
Der böse Vorwurf, das Aktienfondsmanager einfach nur den jeweiligen Index ihres Marktes nachbauen, hat sich erneut erhärtet. Zu diesem Ergebnis kam jetzt auch eine Studie des Vermögensverwalters German Capital Management. Auftraggeber war das Wirtschaftsmagazin „Capital“.

Demnach weichen drei Viertel der deutschen Aktienfonds kaum von ihren jeweiligen Vergleichsindizes ab. Insgesamt wurden 7252 Fonds aus 68 Anlagekategorien auf Sicht von drei Jahren untersucht – zur Hälfte Aktienfonds.

Fazit für den Verbraucher: Mit einem Indexfonds (ETF) bekommt er die gleiche Leistung ganz erheblich preiswerter. Mit einem ETF erzielt der Anleger im Durchschnitt nach 20 Jahren eine um mehr als 30 Prozent höhere Rendite als mit einem klassischen Aktienfonds.

Da mit einem ETF der Markt 1:1 abgebildet wird, ist der Käufer immer so gut wie der Markt. Nie schlechter! Weil die hohen jährlichen Fondskosten entfallen,
wird die Rendite nur wenig geschmälert. Das Ergebnis stimmt. Das Risiko von einem schlechten Fondsmanager in den Keller gefahren zu werden, ist Null.

Mit der neuen Zeitschrift "ETF-Intelligent Investieren" erfährt der Verbraucher alles
über die Versager in den Management-Etagen der Fondsindustrie. Aber auch über die wenigen echten Könner. Und natürlich alles über ETFs.

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