"Do it yourself": Verbraucher nehmen ihre Kapitalanlage jetzt selbst in die Hand

Neues Finanzinstrument revolutioniert das Anlageverhalten

(lifePR) ( Göttingen, )
Jeder Besitzer eines Investmentfonds wurde in den letzten Jahrzehnten mehr oder weniger getäuscht. Man "vergaß", ihm die Chancen seiner Anlage realistisch darzustellen. Vergessen wurde nämlich, den Anleger auf ein sehr einfaches Marktgesetz hinzuweisen. Es lautet, dass ein Fondsmanager eigentlich so gut wie nie in der Lage ist, mittel- bis langfristig besser als der Markt abzuschneiden, in den er investiert. Kurz gesagt: Unser DAX ist besser als jeder Fondsmanager. Also hat der Verbraucher erheblich mehr davon, wenn er gleich direkt in den DAX investiert. Mit einem ETF*. Er gewinnt damit drei große Vorteile: Erstens spart man die ganz erheblichen Kosten gegenüber dem Fondsmanagement einschließlich Ausgabeaufschlag. Zweitens kann man nie schlechter als der DAX sein. Fondsmanager sind es dagegen fast immer, oft sogar radikal schlechter. Drittens, man kann seinen ETF in Minutenschnelle kaufen und wieder verkaufen. Kein Wunder, dass seit Einführung dieser ETFs Milliarden Euro aus den gescheiterten aktiv gemanagten Investmentfonds in die passiv gemanagten ETFs gewechselt sind.

"Do it yourself", die Heimwerkerbewegung der siebziger Jahre und die Finanzen. Was haben sie gemeinsam? Nun, die Heimwerker bekamen damals erstmals preiswertes Profiwerkzeug und Baumaterialien zu erschwinglichen Preisen in die Hand. Die Geburtsstunde der Baumärkte.

Der Finanzmarkt bietet heute breiten Kreisen der Bevölkerung eine ähnliche Chance. Das Werkzeug heißt ETF. Mit dieser neuen Generation von Investmentfonds endet die Abhängigkeit von Banken, Fonds-Gesellschaften und unqualifizierten Beratern.

- Traditionelle Investmentfonds sind fast immer erheblich schlechter als der Index des Aktien - oder Rentenmarktes in dem sie anlegen. Der Anleger verliert erhebliche Rendite und zahlt zusätzlich jedes Jahr hohe renditemindernde Gebühren. Der Fondskauf erweist sich als Mogelpackung.
- ETFs dagegen sind börsengehandelte Investmentfonds. Sie bilden den Index eines Marktes, zum Beispiel den DAX, immer 1:1 ab.

Die spekulative Wette auf einzelne Aktien oder die zufällig glückliche Hand eines Fondsmanagers hat damit ein Ende. Der Verbraucher ist jetzt bei extrem geringen Kosten immer so gut wie der Markt-Index. Er kann zudem seinen ETF täglich in Minutenschnelle selbst kaufen und verkaufen.

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