Hotelneubau: "Hof Engelgarten" geht in finale Bauphase

Best Western Premier Hotel Rebstock, Würzburg

Die Arbeiten im Hof Engelgarten sollen bis August abgeschlossen sein. Die ersten Gäste konnten bereits im Juni in dem Neubau übernachten (lifePR) ( Würzburg, )
Die Arbeiten am Erweiterungsbau Hof Engelgarten sind fast abgeschlossen. Insgesamt 12,5 Millionen Euro hat Christoph Unckell, Inhaber des Best Western Premier Hotel Rebstock in Würzburg, in die Erweiterung des Vier-Sterne-Hauses investiert. Mit dem Hof Engelgarten ist auf dem angrenzenden Grundstück des benachbarten Klostergeländes ein dreistöckiger Hotelneubau mit 54 Zimmern und Suiten sowie einem Tagungs- und Veranstaltungsbereich entstanden, der durch einen unterirdischen Gang mit dem Würzburger Traditionshaus verbunden ist. Im August sollen die letzten Bauarbeiten beendet werden.

Die Arbeiten am Erweiterungsbau des Best Western Premier Hotel Rebstock in Würzburg sind fast abgeschlossen. Mit einer Investitionssumme von insgesamt 12,5 Millionen Euro ist der Hotelneubau Hof Engelgarten auf dem Gelände des benachbarten Klostergeländes entstanden. Nach rund zwei Jahren Bauzeit stehen Gästen inmitten Würzburgs neben den bisherigen 72 Zimmern im Best Western Premier Hotel Rebstock nunmehr zusätzliche 54 Zimmer sowie Suiten zur Verfügung. Für Christoph Unckell, Inhaber des Best Western Premier Hotel Rebstock, geht mit dem Erweiterungsbau ein langersehnter Wunsch in Erfüllung. „Seit 20 Jahren habe ich mich für die Erweiterung eingesetzt. Denn mit 72 Zimmern sind wir mittlerweile zu klein geworden und müssen häufig Anfragen von Reisenden wie auch Unternehmen ablehnen. Dank des Anbaus können wir unsere Position als traditionsbewusstes Stadt- und Tagungshotel in Würzburg weiter stärken und noch wirtschaftlicher arbeiten“, so Unckell.

Soft Opening für Hof Engelgarten: Erste Gäste empfangen

Das Bauprojekt wird in mehreren Schritten eröffnet, sodass die ersten Zimmer bereits im Juni bezugsfertig waren und die ersten Gäste empfangen konnten. Im zweiten Schritt folgten schließlich etagenweise die restlichen Zimmer, in denen die Bauarbeiten im Juli abgeschlossen wurden. Bis August steht nun noch die Fertigstellung des Tagungsbereichs an. Der Neubau ist mit dem Bestandshotel durch eine unterirdische Gang verbunden, während die beiden Häuser oberirdisch nur wenige Schritte voneinander entfernt liegen.

Moderner Neubau mit historischen Wurzeln

Mit dem Erweiterungsbau Hof Engelgarten verbindet sich ein traditionsreiches Areal mit modernen Elementen. Auf dem Gelände des ehemaligen ältesten Franziskanerklosters nördlich der Alpen sind nunmehr Zimmer und Suiten in gradlinigem Look und mit moderner Ausstattung entstanden. Gäste erwartet eine elegante Einrichtung in dezentem Design kombiniert mit modernen Annehmlichkeiten, wie Flachbildfernsehern mit Zugriff auf Streamingdienste wie Netflix und Apple-TV. Neben den gedeckten Farbtönen der Einrichtung und Holzelementen, wie dem extragroßen Schreibtisch oder auch der Bettrückwand, werden Mustertapeten zu farblichen Highlights, die mit ihrem teils floralen Muster an die nahegelegene fürstbischöfliche Residenz erinnern. Der Tagungs- und Veranstaltungsbereich im Erdgeschoss des dreistöckigen Neubaus bietet künftig Kapazitäten für Events mit bis zu 180 Teilnehmern. Für einen angenehmen Aufenthalt inmitten von Würzburg sorgt zudem die hoteleigene Tiefgarage.

Auch wenn sich hinter dem Hof Engelgarten ein Neubau verbirgt, werden doch die historischen Wurzeln des Baugeländes aufgegriffen. Vor dem eigentlichen Baustart im November 2017 wurden von Mai an erstmals nach 800 Jahren Grabungen im Klostergarten durchgeführt. Im Rahmen dessen wurden unter anderem eine Wallgrabenanlage aus dem 9. Jahrhundert sowie zahlreiche historische Fundstücke wie Silbermünzen, Tongefäße und Fibeln entdeckt. Einige der Artefakte haben nunmehr einen Platz in der Lobby gefunden und erinnern dort an die Geschichte des Franziskanerklosters. Zudem wurde die historische Klostermauer erhalten und in die moderne Architektur des Hotelneubaus eingebunden. Verantwortlich für die Innen- sowie die Außenarchitektur des Neubaus ist das Architekturbüro GKT (Grellmann, Kriebel und Teichmann) mit Sitz in Würzburg.
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