Unerwartete Spätfolgen der Insolvenz von MS "Ile de Ischia"

Mehr als 300 Anleger werden vom Insolvenzverwalter zur Kasse gebeten- massiv

(lifePR) ( Eitorf, )
Im Jahre 2007 wurde eine Beteiligung an dem Mehrzweckfrachter MS „Ile de Ischia“ von dem „führenden“ Emissionshaus OwnerShip an ca. 350 Anleger wärmstens empfohlen und verkauft. Das war der Beginn eines finanziellen Abenteuers welches mit einem Totalverlust endete. Am 09.03.2017 wurde RA Odebrecht von der Kanzlei Görg zum Insolvenzverwalter bestellt, um das Abenteuer für die Anleger zu beenden. Das Elend war für die geprellten Anleger aber noch nicht zu Ende. 2018 forderte der Insolvenzverwalter von den Anlegern die in den Jahren 2007 – 2008 gezahlten Ausschüttungen zurück. Wieder sind die gutgläubigen Anleger die Dummen.

Ob die Forderung zu Recht besteht, darf bezweifelt werden. Immer öfter weisen Gerichte die Forderungen zurück.
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