Starke Grundmauern für die Immobilienwirtschaft

Studiengang Real Estate Management (MBA) von RICS akkreditiert

(lifePR) ( Berlin, )
Wie lässt sich die Arbeit der Immobilienwirtschaft stetig verbessern? Ohne Frage: durch eine hohe Qualifikation ihrer Mitarbeiter. Doch ist diese allein durch immobilienwirtschaftliches Fachwissen und 'Training on the job' zu erreichen? Sicher nicht! Daher setzt sich die BBA - Akademie der Immobilienwirtschaft e.V. - für eine hohe Expertise dieser Mitarbeiter ein, etwa durch den MBA-Studiengang Real Estate Management (MBA REM). Die gemeinsam mit der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) ins Leben gerufene, berufsbegleitende Ausbildung wurde jetzt vom internationalen Berufsverband RICS akkreditiert.

Im April akkreditierte die Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS), der wichtigste internationale Berufsverband der Immobilienwirtschaft, den Studiengang. "Wir freuen uns sehr über diese Bestätigung unserer Arbeit", so Martina Heger, Geschäftsführender Vorstand der BBA. "Schließlich ist die RICS die führende Wissensquelle in allen Immobilienfragen." Die RICS setzt sich weltweit für die professionelle Berufsausübung ein - bei Wohn- und Gewerbeimmobilien und dem Bauwesen ebenso wie bei Umweltfragen. "Der Verband arbeitet zudem nur mit Bildungseinrichtungen zusammen, die für ihre akademische Expertise und eine hervorragende Ausbildung bekannt sind", fügt Martina Heger hinzu. "Das motiviert die BBA besonders, ihre Qualitätsansprüche weiterhin konsequent zu verfolgen."

Weit mehr als Grundlagenwissen

Der MBA-Studiengang Real Estate Management wird diesen hohen Qualitätsansprüchen in vielfältiger Hinsicht gerecht. Die Ausbildung unterscheidet sich von vergleichbaren Studiengängen durch einen konsequenten Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis. Das zeigt sich bereits an ihrem Aufbau. Sie kann in drei Semestern berufsbegleitend absolviert werden. Das ermöglicht eine Kombination aus Präsenz- und Selbststudium. Doch nicht nur der Studienaufbau setzt auf die Verbindung von Theorie und Praxis - auch bei der Festlegung der Studieninhalte wurde nicht allein auf immobilienwirtschaftliches Fachwissen geachtet. Ein großes Augenmerk liegt auf Management-Know-how und Soft Skills. Neben betriebs- und immobilienwirtschaftlichen Modulen - vom Controllling über das Marketing bis hin zum Human Resource Management - spielen ebenso "fachfremde" Ausbildungseinheiten eine wichtige Rolle: Präsentationstechniken und Rhetorik sind ebenso wichtig wie Grundlagen ethischen Verhaltens.

Kontinuierliche Qualität

Die internationale Qualität dieses Studiengangs wurde bereits 2005 bestätigt: Vor drei Jahren erhielt er die Akkreditierung der FIBAA. Diese internationale Agentur zur Qualitätssicherung akkreditiert Bachelor- und Masterstudiengänge an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland. Als einziger immobilienwirtschaftlicher, berufsbegleitender MBA-Studiengang ist dieses Studium der BBA sowohl staatlich anerkannt als auch von FIBAA und RICS akkreditiert. Eine Auszeichnung, die nicht immer eine Selbstverständlichkeit war. "Es war nicht einfach, den Studiengang Real Estate Management am Markt zu etablieren", sagt Martina Heger. "Aber nach inzwischen fünf Jahren haben wir eine überaus positive Marktresonanz erreicht. Die Absolventen unserer ersten Jahrgänge werden von namhaften und international tätigen Immobilienunternehmen rekrutiert."

Anreiz für Arbeitgeber und Studenten

Die Erfahrungen der ersten Absolventen zeigen: Die Studenten profitieren nicht nur von der hohen Qualität und Ganzheitlichkeit ihrer Ausbildung. Der Studiengang ist der Wegbereiter für eine glänzende berufliche Zukunft in der Immobilienwirtschaft. Die Absolventen haben nun die Möglichkeit, die weltweit anerkannten Berufsbezeichnungen Fellow of RICS (FRICS) oder Member of RICS (MRICS) zu erwerben. Dies wurde erst durch die Akkreditierung des neuen Studiengangs möglich: Wer über das Assessment of Professional Competence (APC) den FRICS oder MRICS erwerben will, braucht einen von der RICS akkreditierten Studienabschluss. "Eine solche Anerkennung der beruflichen Qualifikation kommt natürlich nicht nur den Absolventen zugute", führt Ludwig Burkardt aus, Vorstandsmitglied des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU). "Sie fördern damit auch die Reputation ihrer Arbeitgeber - national und international."

Gemeinsam für die weitere Professionalisierung

Von der Zusammenarbeit zwischen den Initiatoren des Studiengangs und der RICS profitieren aber nicht nur Studenten und Arbeitgeber - sie steht auch für eine weitere Professionalisierung der Branche. "Wir freuen uns darauf, mit der RICS den Grundsatz des Lifelong Learnings in einem internationalen Netzwerk voranzutreiben", sagt Martina Heger. Und die Bündelung des Know-hows von BBA und RICS hat noch weitere Vorteile: "Wir beobachten eine Teilung des Marktes in die Bereiche Wohnungswirtschaft und gewerbliche Immobilienwirtschaft", so Chris Grezik, Chairman des Continental Europe Standards Board. "Die BBA steht für die Professionalisierung der Wohnungswirtschaft, während die RICS ihren Schwerpunkt im gewerblichen Markt hat. Von einer Verbindung unseres Know-hows werden alle Marktteilnehmer profitieren."

Die Zeichen stehen auf Qualität

Das Engagement der BBA für eine Professionalisierung und die qualifizierte Ausbildung des Führungsnachwuchses geht weiter - der nächste Studiengang Real Estate Management startet im April 2009. Wer einschlägige Berufserfahrung und ein abgeschlossenes akademisches Studium besitzt, in Berlin und London studieren und einen der 25 Studienplätze ergattern will, hat die Chance, sich bis Oktober zu bewerben. Nähere Informationen zum Studienkonzept, den Inhalten und Zugangsvoraussetzungen bietet die BBA auch im Internet unter www.mba-real-estate.de.
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