"Sportler fürchten den Athlete´s Foot"

Fußpilz ist bei körperlich aktiven Menschen weit verbreitet – und sicherlich auch während der Olympischen Spiele in Peking ein Problem / Zu der von Bayer Vital bereitgestellten Reiseapotheke der deutschen Mannschaft gehörte deshalb auch das bewährte

Fußpilz ist bei körperlich aktiven Menschen weit verbreitet. (lifePR) ( Köln, )
Olympische Spiele 2008
Sportler fürchten den „Athlete’s Foot“

Fußpilz ist bei körperlich aktiven Menschen weit verbreitet – und sicherlich auch während der Olympischen Spiele in Peking ein Problem / Zu der von Bayer Vital bereitgestellten Reiseapotheke der deutschen Mannschaft gehörte deshalb auch das bewährte Canesten®.

Fußpilz ist unter Sportlern so weit verbreitet, dass sich im Englischen dafür sogar der Begriff „Athlete’s Foot“ eingebürgert hat. Doch warum ist das eigentlich so? „Das Risiko von Sportlern, an Fußpilz zu erkranken, ist in der Tat stark erhöht“, bestätigt der Sportmediziner Dr. Bernd Wolfarth (Klinikum rechts der Isar, München), der in Peking die deutschen Olympiasportler betreute.

„Zwei Gründe sind dafür ausschlaggebend, dass Athleten so häufig Probleme mit Fußpilz haben“, so Wolfarth. „Zum einen wird bei Sportlern die Haut an den Füßen extrem beansprucht. Das führt zu winzigen Hautrissen, an denen sich die Pilzsporen einnisten können. Zum anderen herrschen innerhalb des getragenen Sportschuhs wegen des Fußschweißes und der Temperaturen ideale Überlebensbedingungen für die Pilzerreger.“ Ein weiterer Tummelplatz für die lästigen Fußpilzsporen sind zudem die von den die Sportler benutzten Gemeinschaftsduschen.

Während der Olympischen Spiele dürften die Sportler ein verstärktes Auftreten des „Athlete’s Foot“ befürchten, obwohl die meisten im Wissen um das Risiko die üblichen Vorsorgemaßnahmen treffen. Professor Hans-Jürgen Tietz, Leiter des Instituts für Pilzkrankheiten (Berlin): „Ich rate dazu, möglichst luftdurchlässige und niemals zu enge Sportschuhe zu tragen. Nach dem Duschen sollte man die Füße gründlich abtrocknen und auch die Zehenzwischenräume nicht vergessen. Ganz wichtig: Nie barfuss laufen, sondern immer Badeschuhe tragen. Das gilt sowohl im Schwimmbad als auch in den Gemeinschaftsduschen.“

Hat der Pilz erst einmal Fuß gefasst, gilt: nicht lange warten, sondern sofort handeln! Der in Canesten® EXTRA enthaltene Wirkstoff Bifonazol ist eine der wirksamsten Substanzen gegen Fuß- und Hautpilz. Er dringt rasch in die Haut ein, wirkt entzündungshemmend und bekämpft den Fußpilz bei nur einmal täglicher Anwendung. Da der Wirkstoff Bifonazol selbst bei intensivem Wasserkontakt kaum aus der Haut gewaschen wird, eignet sich die Creme für Sportler und körperlich Aktive besonders gut. Zur Vorbeugung können die Sportschuhe vor und nach dem Training mit Canesten® EXTRA Spray eingesprüht werden. Das Spray gehört deshalb übrigens auch wie die bewährte Canesten® Creme zu der Reiseapotheke, mit der Bayer Vital die deutschen Olympiateilnehmer ausgestattet hat. Wichtig: Eine Fußpilztherapie sollte immer drei Wochen durchgehalten werden. Dazu Professor Tietz: „Heilung braucht Zeit. Ich halte nichts von einer Kurztherapie über eine Woche. Zwar sind die Symptome bereits nach wenigen Tagen bereits abgeklungen, aber die Haut braucht Zeit, sich zu regenerieren und ihre natürliche Schutzbarriere gegen die Erreger neu aufzubauen. Hat sie diese Zeit nicht, kann es sehr schnell zu einer erneuten Infektion kommen“.
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