Mehrzahl der Deutschen weiß: Investmentfonds eignen sich gut für die Altersvorsorge

(lifePR) ( Frankfurt, )
Die seit Jahren dauernde Diskussion in Deutschland um die private Altersvorsorge trägt erste Früchte: Mittlerweile sind 68 Prozent der Deutschen der Meinung, dass sich eine Geldanlage in Investmentfonds gut für die Altersvorsorge eignet. Und über 80 Prozent glauben, dass eine Geldanlage in Fonds nur langfristig sinnvoll ist und mindestens drei Jahre gehalten werden sollte. Dies ist das Ergebnis der aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Wissens-Studie von AXA Investment Managers.

Die Untersuchung brachte außerdem zu Tage: Während 85 Prozent der Befragten den Begriff "Rentenfonds" zwar kennen, ist mehr als der Hälfte der Deutschen die Funktionsweise, dass sie nämlich in festverzinsliche Wertpapiere investieren, immer noch schleierhaft. Erschreckende Tendenz: Die Unkenntnis der Deutschen über Rentenfonds hat in den letzten Jahren immer weiter zugenommen. Während noch vor zwei Jahren "nur" 40 Prozent der Meinung waren, Rentenfonds dienten zur Absicherung der gesetzlichen Rente, stimmten in diesem Jahr 48 Prozent dieser Falschaussage zu. 4 Prozent konnten 2008 keine Aussage dazu treffen.

Bereits zum dritten Mal in Folge hat AXA Investment Managers gemeinsam mit TNS Infratest Finanzforschung eine länderübergreifende Studie zu dem Wissen der Bevölkerung über Fonds durchgeführt. Erstmals wurden neben Deutschland, Österreich und der Schweiz auch Belgien und die Niederlande mit einbezogen.

Anmerkungen zur Studie "Die Deutschen und ihr Wissen über Fonds"

Im Auftrag von AXA Investment Managers führte TNS Infratest Finanzforschung eine repräsentative Umfrage durch. Die Mehrländerstudie untersucht den Wissensstand der Bevölkerung in Deutschland, Österreich und der Schweiz und erstmals auch in Belgien und den Niederlanden zum Thema Investmentfonds. Die Befragung fand im Frühjahr 2008 statt. TNS Infratest führte in jedem Land insgesamt 1.000 Interviews in der Bevölkerung ab 18 Jahren in Haushalten mit Festnetz-Telefonanschluss. Dabei nutzte TNS Infratest die Methode computergestützter Telefoninterviews (CATI) im Rahmen der Omnibusbefragung "Infrascope". Die Ergebnisse wurden anschließend bevölkerungsrepräsentativ gewichtet. TNS Infratest gehört mit 14.000 Mitarbeitern an mehr als 70 Standorten zu den führenden Meinungsforschungsinstituten weltweit. Das Unternehmen ist seit über 30 Jahren auf Finanzforschung spezialisiert.
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