Wahrheit über Riester: Versicherungen verderben den Fondssparplänen den Ruf

AVL-Chef Lange hält nichts von der Schwarz/Weiß-Malerei

(lifePR) ( Stuttgart/Weinstadt, )
Seit einiger Zeit sind Riester-Versicherungen durch schlechte Renditen und intransparente Kostenstrukturen in Verruf geraten - es wird geradezu vor einem Abschluss gewarnt. "In diesem Zusammenhang werden bei der Berichterstattung leider alle Riester-Produkte über einen Kamm geschoren und pauschal verurteilt. Dass es einen großen Unterschied macht, ob man in eine Riester-Versicherung oder in einen Riester-Fondssparplan investiert, wird dabei außer Acht gelassen", sagt Uwe Lange, Inhaber des Finanzvermittlers AVL. "Mit einem Riester geförderten Fondssparplan lassen sich deutlich attraktivere Renditen erzielen, so dass auch die späteren Rentenauszahlungen stimmen."

Auch der BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. unterstreicht, dass sich Riestern mit Fonds lohnt. So müsse eine heute 35-jährige Riester-Fondssparerin nur 75 Jahre alt werden, um die Summe aus Einlagen und Zulagen zurückzuerhalten, heißt es in einer Pressemitteilung. "Statt einer Garantieverzinsung, die der Sparer bei einer Versicherung erhält und deren geringe Höhe zu Recht kritisiert wird, profitiert der Anleger beim Fondssparplan von der Wertentwicklung der Fonds und nutzt diesen Mehrwert für seine Altersvorsorge", so Lange. Dass sich das auszahlt, zeigen Zahlen des BVI: In den vergangenen 30 Jahren erzielten Mischfonds eine durchschnittliche jährliche Wertentwicklung von 7,4 Prozent.

"Doch nicht nur die schlechten Renditen haben die Riester-Versicherungen in Verruf gebracht, sondern auch horrende Kosten, die beim Abschluss durch Provisionen entstehen und die nicht einmal transparent dargelegt werden", warnt Lange. Bei Fondssparplänen sind die Kosten transparent. Dennoch auch hier schmälern Abschlussprovisionen und Ausgabeaufschläge die eigentlich attraktive Rendite. "Deshalb gilt auch hier: Genau hinschauen lohnt sich", rät Lange. Der Unternehmer aus dem schwäbischen Weinstadt bei Stuttgart weiß, wovon er redet: Tausende Privatkunden haben bei seinem Unternehmen einen Riester-Fondssparplan abgeschlossen. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: AVL verzichtet auf Anlageberatung und dafür im Gegenzug auch komplett, also zu 100 Prozent, auf die branchenüblichen Abschlussprovisionen und Ausgabeaufschläge bei den Riester-Fondssparplänen. Denn AVL finanziert sich ausschließlich über einen kleinen Teil der Verwaltungsgebühr - diese fällt aber für jeden Vertrag ohnehin an.

Wer sich noch für 2011 Zulagen sichern möchte, kann Fondssparpläne noch bis zum 28. Dezember abschließen - bei den meisten Versicherungsprodukten hingegen ist die Frist für dieses Jahr bereits verstrichen.
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