Aneurysmen der Brust- und Bauchschlagader

„Hanseatische Nachtvorlesung“ für Laien in der Asklepios Klinik Altona

(lifePR) ( Hamburg, )
Was haben Thomas Mann und Albert Einstein, Leonid Breschnew und Charles de Gaulle gemeinsam? Sie alle starben überraschend an einer ballon- oder sackartigen Erweiterung der Hauptschlagader, dem Aortenaneurysma. Das Gefährliche an dieser Erkrankung des Gefäßsystems: sie bleibt lange Zeit unbemerkt und kann dann plötzlich zum Tode führen. Wenn das Aortenanyeurisma platzt, sterben 90 Prozent der Betroffenen innerhalb kurzer Zeit an einer inneren Verblutung. Über die Ursachen der Erkrankung sowie die Möglichkeiten, sie mit Hilfe der Computertomographie oder der Ultraschalluntersuchung frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, hält Prof. Dr. Helmut Kortmann, Chefarzt der II. Chirurgischen Abteilung der Asklepios Klinik Altona, am Donnerstag einen Vortrag im Rahmen der "Hanseatischen Nachtvorlesungen". "Häufigste Ursache der Aortenaneurysmen in der Bauch- und Brusthöhle ist die Arteriosklerose. Davon sind bis zu sieben Prozent der über 64-Jährigen betroffen, Männer sechs mal häufiger als Frauen", sagt der Spezialist für Thorax- und Gefäßchirurgie. Professor Kortmanns Botschaft an alle: "Rechtzeitig erkannt, bieten moderne Operationsverfahren gute Ergebnisse. Selbst bei der Behandlung komplizierter Fälle hat es in den vergangen Jahren beachtliche Fortschritte gegeben."

Das Prinzip der beliebten "Hanseatischen Nachtvorlesungen für Laien" der Hamburger Asklepios Kliniken: eine halbe Stunde Vortrag, eine halbe Stunde Fragestunde und anschließend ein kleiner Imbiss.

Die Veranstaltung findet statt

- am Donnerstag 19. Juni 2008 um 19:30 Uhr
- Asklepios Klinik Altona,
- Paul-Ehrlich-Straße 1, 22763 Hamburg
- der Eintritt ist frei, Voranmeldung wird empfohlen: (040) 18 18-82 6633
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