Montag, 18. Juni 2018


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Zahnstein - Wie kommt der “Stein” auf die Zähne?

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Garching, (lifePR) - Zahnstein kennen viele Menschen als die bräunlichen Ablagerungen, meist nahe am Zahnfleischrand, auf der Innenseite der Zähne. Normalerweise ist die Zahnsteinentfernung durch den Zahnarzt nicht schmerzhaft und gehört schon beinahe zur Standardbehandlung bei jedem Zahnarztbesuch. Doch wie bildet sich Zahnstein?

Viele Menschen denken mit sich bildender Gänsehaut an das schrill quietschende Geräusch, wenn der Zahnarzt den Zahnstein mit seinen Instrumenten von den Zähnen kratzt. Trotz regelmäßiger Zahnhygiene hat sich wieder einmal Zahnstein an den Innenseiten der unteren Schneidezähne gebildet.

Was ist Zahnstein

Zahnstein entsteht nicht von heute auf morgen, sondern bildet sich schleichend. Der Ursprung beim Entstehen von Zahnstein ist der Zahnbelag Plaque. Plaque besteht aus einer Mischung aus Speichel, Bakterien und Speiseresten und setzt sich auf der Zahnoberfläche fest. Dieser Belag lässt sich durch gründliches Zähneputzen noch relativ leicht entfernen. Wer jedoch die Zahnhygiene schleifen lässt oder gar ganz vernachlässigt, bei dem entwickelt sich aus den einst harmlosen Zahnbelägen der Zahnstein, der dann nur noch vom Zahnarzt entfernt werden kann. Dazu kommt es, wenn sich im Plaque Mineralien aus dem Speichel und Speisereste einlagern und verkalken. So erklärt sich auch, warum Zahnstein meist auf der Innenseite der unteren Schneidezähne zu finden ist, denn hier befinden sich besonders viele Speicheldrüsen. Der Zahnstein selbst schaden den Zähnen nicht. Auf seiner rauhen Oberfläche können jedoch neue Beläge besonders gut anhaften, wie beispielsweise auch Karies, was dann zu Zahnfleischentzündungen oder Schäden an der Zahnsubstanz führen kann.

Zahnstein vorbeugen

Zahnstein kann man durchaus vorbeugen, nämlich mit einer guten Mund- und Zahnhygiene. Dazu zählt zweimal tägliches, gründliches Zähneputzen jeweils mindestens zwei Minuten lang mit fluoridhaltiger Zahnpasta, sowie die Benutzung von Zahnseide und Interdentalbürstchen. Die Anwendung von antibakteriellem Mundwasser rundet die Zahnpflege ab.

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