Ist es schon die Grippe oder nur ein grippaler Infekt?

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Husten, Schnupfen, Heiserkeit und Kopfschmerzen, typische Anzeichen einer Erkältung, aber auch einer Grippe. Da der bevorstehende nass-kalte Herbst die Jahreszeit ist, in der die Grippeinfektionen wieder zunehmen, sollte man schon jetzt vorbeugen und gegebenenfalls über eine Grippeschutzimpfung informieren.

Grippe oder grippaler Infekt - Worin besteht der Unterschied?

Von einer Erkältung, beziehungsweise einem grippalen Infekt, sind viele Menschen jedes Jahr betroffen. Bei einer Erkältung sind Infekte der oberen Atemwege, die durch Schnupfen, Husten, Heiserkeit und Halsschmerzen gekennzeichnet sind, typisch. Hinzu kommen können noch Gliederschmerzen sowie eine erhöhte Temperatur und Müdigkeit. Die Symptome der Grippe sind ähnlich und oftmals kann nur der Arzt beurteilen, ob ein grippaler Infekt oder eine echte Influenza vorliegt. Anders als bei einem grippalen Infekt, der oftmals schleichend beginnt, beginnt die Grippe meist sehr plötzlich, innerhalb weniger Stunden und häufig auch gleich recht heftig mit Fieber, trockenem Husten und starkem Krankheitsgefühl. Auch wenn dieser Verlauf typisch für die Influenza ist, tritt er nicht bei jedem in dieser Form auf.

Ist eine Vorbeugung gegen Grippe und Erkältung möglich?

Eine gesunde Lebensführung mit viel Bewegung und vitaminreicher Ernährung unterstützt die Abwehrkräfte und stärkt das Immunsystem. Zudem braucht der Mensch genügend Schlaf, damit sich der Körper regenerieren kann. Älteren Menschen, sowie chronisch Kranken wird angeraten, sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Da die Influenza vor allem zwischen Dezember und Februar auftritt, das Immunsystem nach der Grippeschutzimpfung jedoch noch ca. 14 Tage benötgt, um einen wirksamen Schutz aufzubauen, ist eine Impfung ab September bis November ideal.

Die Risiken einer Grippeerkrankung und hilfreiche Schutzmaßnahmen

Gesunde Menschen mit einem funktionierenden Immunsystem haben eine Grippe meist nach zwei bis drei Wochen auskuriert. Die Gefahr bei der Grippe liegt darin, dass es zu Komplikationen beziehungsweise schwereren Folgeerkrankungen kommen kann, wie beispielsweise zu einer Lungenentzündung oder einer Infektion des Herzens.

Vor allem zur kalten Jahreszeit, meist von November bis einschließlich März, ist es ratsam, sich häufiger die Hände gründlich zu waschen und das Immunsystem durch vitaminreiche Ernährung und viel Bewegung an der frischen Luft zu stärken. Eine Grippeschutzimpfung kann das Risiko, an einer Influenza zu erkranken, deutlich senken. Allerdings muss die Grippeimpfung jährlich aufgefischt werden, da der Impfstoff immer nur gegen die aktuell aktiven Virusstämme wirkt.
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