Das Problem Elektrosmog - Kann man Elektrosmog einfach harmonisieren?

5G-Mobilfunktechnologie
(lifePR) ( Dettighofen, )
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Experteninterview mit Gregor von Drabich-Waechter.

Elektrosensitive Menschen wissen es schon lange: Die Unmenge an uns umgebender elektromagnetischer Strahlung ist ein Problem. Lesen Sie unser Interview dazu.

OTC: Elektrosmog. Was kann und wie kann man sich das vorstellen?
GvDW: Nun, leider ist die Belastung mit künstlichen elektromagnetischen Feldern nicht zu riechen, nicht zu sehen und nicht zu schmecken. Aber: Dass es sie gibt, steht für elektrosensitive Menschen außer Frage, und nicht nur das, bei unseren schwedischen Nachbarn gibt es diese als anerkanntes Krankheitsbild.

OTC: Worin liegen die Probleme?
GvDW: Das Problem ist, dass diese »chaotischen« Schwingungen um uns herum die Zellmembranspannung verringern. In Folge dessen kann es zu vielerlei Gesundheitsproblemen kommen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Depressionen bis hin zu einem geschwächten Immunsystem. Schätzungen gehen von etwa 2 % der Bevölkerung aus, die zu schweren Symptomen tendieren. Und wer nicht gerade bewusst beim Hausneubau auf besondere Abschirmungen von Leitungen etc. geachtet hat, der wird auch keine Besserung verspüren, wenn beispielsweise nachts der Telefon- und Datenverkehr über WLAN und DECT abgeschaltet wird – die Stromleitungen in den meisten Häusern fungieren als eine Art Antennen, welche die von außen eingetragenen elektromagnetischen Felder sogar noch verstärken können. Insofern leben wir quasi in einem faradayschen Käfig, umgeben von massiven Störfeldern.

OTC: Was kann man dagegen tun?
GvDW: Eine Möglichkeit ist es, diese »chaotischen« Schwingungen zu harmonisieren und dadurch zu entschärfen. Dafür gibt es eine große Auswahl an Möglichkeiten. Kunden von ambition.life etwa erhalten mit dem harmonei® ein Produkt, welches Wohnungen, Büros und ganzen Häusern eine neue Wohlfühlatmosphäre geben kann. Dabei handelt es sich um einen Elektrosmog-Schutz, der ganz einfach in die Steckdose gesteckt wird und so mit dem Hausstromnetz gekoppelt wird. Hierfür gibt es mehrere Analysen und Messungen – etwa von Dr. Doepp (vormals Quintisana, Schweiz) –, welche die Effekte messtechnisch ausweisen. Und ich selbst bin ebenfalls überzeugt. Der Grund dafür sind meine Pflanzen, denn auch sie reagieren bei übermäßigem Elektrosmog. Seitdem das harmonei® in meiner Wohnung seinen Dienst tut, schaut es so aus, als hätte ich den berühmten »grünen Daumen«. Noch viel wichtiger aber ist der Mensch und die Auswirkungen auf ihn. Hier ist das erklärte Ziel von Ambition, zumindest den Schlaf wieder zu dem zu machen, was er auch sein soll: Zeit der tiefen Ruhe, Regeneration und des Aufladens unseres »inneren Akkus«. Denn nichts ist in arbeitsreichen und vielfach stressgeplagten Zeiten wichtiger als guter Schlaf.

OTC: Ein weiteres großes Thema im Umfeld von Elektrosmog ist »5G«. Ihre Meinung dazu?
GvDW: Sie sprechen ein echtes Problem an. Das neue Mobilfunknetz unterscheidet sich fundamental von den bisherigen. Lagen die Frequenzbereiche bislang unter 2,6 GHz, so geht 5G perspektivisch sogar bis zu 60 GHz. Und es gilt: Eine höhere Frequenz bedeutet immer geringere Reichweiten. Es braucht daher sehr viel mehr Sendemasten. Und durch das sogenannte »Beamforming« wird die Strahlung explizit auf die aktiven Nutzer ausgerichtet, was zu großen Problemen führen kann. Bei den bestehenden 5G-Masten gibt es auch schon gravierende Probleme, wie es das plötzliche Sterben eines Vogelschwarms in Brüssel zeigte.

OTC: Was kann man dagegen tun?
GvDW: Grundsätzlich wäre es schön, wenn wir auf den bisherigen Frequenzen bleiben würden, diese stellen zwar auch ein Problem dar, aber eben ein bekanntes. Bei 5G ist vieles noch vollkommenes Neuland. Dennoch haben wir von Ambition bereits reagiert und bieten alle unsere harmonei® Handystrahlen-Schutzaufkleber jetzt mit einer entsprechenden Verstärkung als 5G-Schutz an. Diese lassen sich ganz einfach auf Telefon, Smartphone oder Notebook anbringen, schon werden die elektromagnetischen Felder im direkten Umkreis harmonisiert. Das ist zudem sehr praktisch, da man den Schutz mit den Mobilgeräten immer dabei hat.
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