Mittwoch, 22. Februar 2017


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AKZENT-Hotelkooperation führt Mystery-Checks ein

(lifePR) (Tabarz/Goslar, ) Noch in diesem Jahr wird die AKZENT-Hotelkooperation ihr vor zwei Jahren anvisiertes Ziel erreichen, den 100. Betrieb in die Gemeinschaft aufzunehmen. Während ihrer Gesellschafterversammlung im AKZENT-Hotel "Zur Post" in Tabarz (Thüringer Wald) verwies Beiratsvorsitzender Paul Berberich (Walldürn) darauf, dass der Kooperation jetzt 94 Hotelbetriebe angehören, 91 in der Bundesrepublik, zwei in der Schweiz und einer in Österreich. "Wir sind auf dem Weg in die Spitzengruppe der Kooperationen in Deutschland einen großen Schritt weiter gekommen, das Etappenziel wird erreicht."

Als Gründe für den Erfolg des Wachstums der Kooperation nennt der Beiratsvorsitzende vor allem die professionelle, effektive Marketingarbeit und Akquisepolitik der TourismusMarketingAgentur (TMA) in Goslar, an die alle administrativen Aufgaben der Kooperation schon vor Jahren vergeben worden waren. "Dieser Schritt stellt sich immer wieder als äußerst erfolgreich dar," meinte Berberich. Mittelfristiges Ziel der AKZENT-Kooperation ist ein weiterer Anstieg der Anzahl der Mitgliedsbetriebe auf rund 150.

Darüber hinaus hat sich nach Berberichs Ansicht die konsequent durchgesetzte Qualitätsoffensive mit internen professionellen QM-Schulungen "mehr als bewährt". Auf diesem Weg wird laut Beschluss der Gesellschafterversammlung in Tabarz die Kooperation jetzt noch einen Schritt weiter gehen: Ab sofort werden sich alle AKZENT-Hotels auf Mystery-Checks einstellen müssen, die von einem darauf spezialisierten Berliner Unternehmen in den kommenden Jahren durchgeführt werden. Die anonymen Tester arbeiten dabei einen rund 800 Punkte umfassenden Kriterienkatalog ab, der zu großen Teilen auf die besonderen Anforderungen der AKZENT-Kooperationsziele abgestimmt ist. Die Ergebnisse dieser Checks werden von der TMA in Goslar ausgewertet und anschließend vom Kooperationsbeirat und der Marketingabteilung mit dem gecheckten Betrieb besprochen. "Wir werden da durchaus streng sein", meinte Beiratsvorsitzender Berberich, "wer zweimal unser selbst gesetztes Klassenziel nicht erreicht, muss gehen."
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