Warum 5G und starke elektromagnetische Felder (EMF) unser Immunsystem schwächen

Was kann man dagegen tun?

Ein Beispiel, wie Stress biochemische Reaktionen im Körper auslösen kann (lifePR) ( Höchst, )
Schwächt 5G unser Immunsystem und trägt es dazu bei, dass wir gegen Viren anfälliger werden?

Unser Immunsystem wird geschwächt, wenn wir auf Dauer starken elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind. Diese Felder werden von WLan-Routern, Basisstationen, Schnurlostelefonen, Smartphones, Babyphones, Tablets und Mobilfunksendern erzeugt.

Die Erfahrung zeigt, dass die Folgen ganz häufig in Verbindung mit Schlafstörungen, Kreislaufproblemen, Bluthochdruck, Konzentrations- Wortfindungsstörung und größere Infektionsgefährdung gegen Viren, Bakterien und Keime zu sehen sind.

Warum ist das so? 

Über Geräte wie EEG (Elektroenzephalografie) und HRV (Herzratenvariabilität) kann man die Auswirkungen von hohen elektromagnetischen Feldern (EMF) auf unser biophysikalisches und biochemisches Gesamtsystem messen. So haben Messungen mit einem EEG gezeigt, dass das Gehirn in der Nähe von hohen EMF in Sekundenschnelle vom Normalbereich in den höchsten messbaren Frequenzbereich (Gammawellenbereich) wechselt. In diesem Bereich muss unser Gehirn enorm viel Leistung abrufen und dies erzeugt auf Dauer Stress in unseren Zellen. Die Folge daraus ist, dass unser Immunsystem geschwächt wird und dadurch anfälliger gegen äußere Einwirkungen (Viren, Bakterien, Keime) ist. Messungen über HRV ergaben ebenso, dass unser vegetatives Nervensystem durch hohe EMF so stark beeinflusst wird, dass das Vegetative Nervensystem (VNS) während der Schlafphase nicht mehr auf Parasympathikus* umschalten kann. Die Folge daraus ist, dass auch nachts biochemische Prozesse aus dem Bereich des Sympathikus** ausgelöst werden und vermehrt Cortisol, Dopamin und Adrenalin ausgestoßen wird. Dies wiederum kann auf Dauer zu Herz-Kreislauf-Problemen, Schwächung des Immunsystems und der Muskulatur sowie zu vermehrten Entzündungen im Körper und sogar zu Fortpflanzungsstörungen führen. (Siehe Schema)

*Der Parasympathikus ist eine der zwei Haupt-Komponenten des vegetativen Nervensystems. Er ist an der unwillkürlichen Steuerung der meisten inneren Organe und des Blutkreislaufs beteiligt. Er wird auch als Ruhe- oder Erholungsnerv bezeichnet, da er dem Stoffwechsel, der Erholung und dem Aufbau körpereigener Reserven dient (trophotrope Wirkung). „Wikipedia“

Was kann man dagegen tun?

Das Immunsystem und somit die Eigenregeneration sollte stabilisiert und geschützt werden.  Dies kann jeder unterstützen, in dem man:
  • Nicht benötigte Geräte (WLan, DECT, Smatphone, Babyphones, Tablets usw) nachts ausschaltet.
  • Das hauseigene Stromnetz (Steckdosen, Nachttischlampen, und sonstige Verbraucher) in den Schlafräumen durch eine Netzfreischaltung abkoppelt.
  • Sich gesund ernährt (basisch) und immunsystemstärkende Nahrungsergänzungsmittel einnimmt.
  • Sich täglich mindestens 30 Minuten an der frischen Luft bewegt.
  • Das Immunsystem kann zusätzlich durch die von AkuRy angebotenen Produkte wirksam gestärkt werden. Siehe hierzu:

    https://www.akuryprodukte.ch/...
    https://www.akuryprodukte.ch/...
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.