Dienstag, 12. Dezember 2017


Opel Astra OPC: Rennversion im 24-Stunden-Test

Rüsselsheim, (lifePR) - .
- Umfassende Simulationsprogramme für Mensch und Maschine in Magny-Cours
- Heiße Phase des OPC Race Camp beginnt

Jungfernfahrt in Frankreich: Auf der Grand-Prix-Strecke im französischen Magny Cours, auch in diesem Jahr wieder Schauplatz eines Formel-1-Rennes, konnte das OPC Race Camp-Team sein Einsatzgerät für das bevorstehende 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (24./25. Mai) kennenlernen und erstmals bewegen. Die beiden Astra OPC in Rennversion mit über 221 kW/300 PS Leistung, in den vergangenen Monaten vom langjährigen Opel-Partner Kissling Motorsport eigens für das Rennen aufgebaut, zeigten beim Dauertest auf dem rund 4,4 Kilometer langen Kurs ihr Potenzial. Für die Fahrer war es ein weiterer wichtiger Schritt in ihrer Vorbereitung auf das große Finale in der grünen Hölle des Nürburgrings.

Mit dem weltweit ersten Rennfahrer-Casting, bei dem ambitionierte Autofahrer ohne Motorsportvergangenheit über ein professionelles Auswahl- und Ausbildungsprogramm ihr Rennfahrertalent entdecken und weiterentwickeln können, hat Opel im Frühjahr 2007 ein völlig neues Motorsport-Terrain eröffnet. Zwei Österreicher, zwei Schweizer und sechs deutsche Kandidaten konnten sich dabei aus ehemals 18.500 Bewerbern für das Team OPC Race Camp qualifizieren.

Das bisher absolvierte Programm umfasste vier Castingstufen, mehreren Renntrainingseinheiten mit steigenden Schwierigkeitsgraden, Prüfungen zur nationalen Rennfahrer-A-Lizenz, erste Wettkampfeinsätze im Rahmen der "Rundstrecken Challenge Nürburgring" und spezielle Fitnesstests wie einem Wintertrainingslager im österreichischen Saalfelden. Nun ging es in Frankreich erstmals seit dem vergangenen Herbst wieder auf die Rennstrecke. Teamchef und Opel-Markenbotschafter Manuel Reuter gab schon im Vorfeld die Devise aus: "Hier werden nicht nur die Einsatzautos getestet, sondern auch die Kandidaten - wir wollen Performance sehen. Die Jungs müssen zeigen, was sie bisher gelernt haben, wie professionell sie sind und ob sie im Team funktionieren."

Nach einer Kennenlernphase von Mensch und Maschine am Samstagvormittag wurden bis Sonntagabend Test- und Simulationsprogramme gefahren: Kurze und lange Turns einschließlich Nachtfahrten, das Analysieren der erfassten Telemetriedaten und die Abstimmung des Autos in Zusammenarbeit mit Renningenieuren, Technikern und Mechanikern sowie ausgiebige Reifentests. "Die Ergebnisse werden mit darüber entscheiden, wer es in die Startmannschaft für das 24-Stunden-Rennen schafft", so der zweimalige Le Mans Sieger und langjährige Opel-Werkspilot Manuel Reuter. Dabei zählt nicht nur die Stoppuhr. "Genauso wichtig, ganz besonders bei Langstreckenrennen, sind Teamgeist und die Zusammenarbeit mit den Ingenieuren", betont Reuter.

Die beiden Renn-Astra sorgten für Begeisterung bei den Kandidaten. "Dieser Opel übertrifft alles, was ich bislang gefahren habe, das ist der Hammer", war einer der Kommentare. Am 29. März steht die nächste Stufe der Vorbereitung auf das große Ziel 24-Stunden-Rennen 2008 auf dem Plan: Dann geht das Team "OPC Race Camp" beim Saisonauftakt der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) an den Start. Als Voraussetzung für die internationale C-Rennlizenz erfolgt am 05. April die Teilnahme an einem weiteren Lauf der "Rundstrecken Challenge Nürburgring" (RCN) und am 26. April noch ein VLN-Rennen.

Sämtliche Informationen zum OPC Race Camp finden Interessenten in tagesaktueller Aufbereitung unter http://www.opel.de/ oder auch direkt unter http://www.opc-racecamp.de/.
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