Vor diesem Hintergrund zieht Südwesttextil eine zweigeteilte Bilanz des bisherigen Regierungshandelns auf Bundesebene. Grundsätzlich ist der gute Wille, der Verantwortung gerecht zu werden, erkennbar. Kommissionen, Pläne und Schulden sichern aber noch keinen Wohlstand. Vor diesem Hintergrund kritisiert Südwesttextil dezidiert, dass die Bundesregierung zwar die formellen Vorgaben des Sondervermögens erfüllt, aber durch Verschiebungen Projekte finanziert, die Bestandteil des regulären Haushalts waren. Südwesttextil hat bei der Lockerung der Schuldenbremse bereits eindringlich betont, dass das Sondervermögen zielgerichtet eingesetzt und mit Reformen verbunden werden muss. Vor diesem Hintergrund erklärt Hauptgeschäftsführerin Edina Brenner: „Wir fordern ein sofortiges Ende der finanzpolitischen Manöver. Noch vor Weihnachten muss die Kommission mit ambitionierten Zielen für die Rentenreform ihre Arbeit aufnehmen und ab dem neuen Jahr braucht es eine richtungsweisende Wirtschaftspolitik mit echten Reformen.“
Statt Wirtschaftswende droht Strukturbruch: Zeit zu Handeln
Die wirtschaftliche Lage in der baden-württembergischen Textilindustrie bleibt herausfordernd. Südwesttextil fordert ein konsolidiertes Handeln zugunsten der Zukunftsfähigkeit des Landes.
Vor diesem Hintergrund zieht Südwesttextil eine zweigeteilte Bilanz des bisherigen Regierungshandelns auf Bundesebene. Grundsätzlich ist der gute Wille, der Verantwortung gerecht zu werden, erkennbar. Kommissionen, Pläne und Schulden sichern aber noch keinen Wohlstand. Vor diesem Hintergrund kritisiert Südwesttextil dezidiert, dass die Bundesregierung zwar die formellen Vorgaben des Sondervermögens erfüllt, aber durch Verschiebungen Projekte finanziert, die Bestandteil des regulären Haushalts waren. Südwesttextil hat bei der Lockerung der Schuldenbremse bereits eindringlich betont, dass das Sondervermögen zielgerichtet eingesetzt und mit Reformen verbunden werden muss. Vor diesem Hintergrund erklärt Hauptgeschäftsführerin Edina Brenner: „Wir fordern ein sofortiges Ende der finanzpolitischen Manöver. Noch vor Weihnachten muss die Kommission mit ambitionierten Zielen für die Rentenreform ihre Arbeit aufnehmen und ab dem neuen Jahr braucht es eine richtungsweisende Wirtschaftspolitik mit echten Reformen.“