Dass die Kunden trotz solcher Features in wichtigen Absatzmärkten eher zu den Verbrenner-Varianten greifen, erklärt Burzer damit, dass dort die Elektromobilität noch nicht so stark entwickelt ist. „Die Frage ist, ob die Märkte, die heute bei der G-Klasse stark sind, gleichzeitig auch besonders stark in der Elektromobilität sind. In den USA sehen wir gerade eine Veränderung der Perspektive“, erklärt der Mercedes-Vorstand. „Es gibt auf der anderen Seite Märkte, die mehr elektrische G als Verbrenner absetzen. Wir sind davon überzeugt, dass das Auto sehr gut ist, arbeiten aber natürlich daran, das Gesamtpaket so zu gestalten, dass es noch besser angenommen wird.“
Redakteure: Jens Dralle | Michael Pfeiffer