Zu den großen Originalen haben die Autoren kurze Texte verfasst und tragen sie in gekonnter Weise vor. Das jeweilige Gemälde ist Teil der Geschichte – keine Kulisse. Das Figurentheater liefert ernste und komische Kommentare und Mini-Dramen einer menschengroßen Rattenfigur und ihrer kleineren Kolleginnen zu den starken Bildern und Texten. In Welkers Arbeiten geht es zumeist um Menschen – als Individuen und in ihren sozialen und politischen Zusammenhängen. Die Autoren und der Theatermacher erkunden diese Welten und bringen dem Publikum so die Bilder mit ihren Geschichten nahe und ermöglichen weitere tiefe Eindrücke. Mal unbeschwert und leicht, dann wieder mit der Bedeutung von Geschichte und Schicksal. Gemälde, Literatur und Performance sind eng miteinander verwoben, sodass etwas ganz Eigenes entsteht: Eine Reise durch leichte Schwere und schwere Leichtigkeit.
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