Mittwoch, 22. November 2017


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Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Kein Platz für Einstiegsängste - Finanzmärkte bleiben Anlegern auch im zweiten Halbjahr gewogen

München / Salzburg, (lifePR) - Die Entwicklung an den internationalen Finanzmärkten wurde in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 wesentlich von politischen Ereignissen in Europa und den USA beeinflusst. Begünstigt durch die positive Entwicklung der Konjunktur und bei den Unternehmensgewinnen konnte man an den Börsen gute Ergebnisse einfahren. Zur Jahresmitte informiert die Zürcher Kantonalbank Österreich AG darüber, womit Anleger in der zweiten Jahreshälfte zu rechnen haben. Die Kurse werden zwar nicht in den Himmel wachsen, das weiterhin bestehende Niedrigzinsumfeld lädt aber dazu ein, Chancen am Kapitalmarkt wahrzunehmen.

Schon seit Beginn des Jahres machen sich politische Geschehnisse deutlich an den Finanzmärkten bemerkbar, sowohl in Europa, als auch in den USA. Obwohl US-Präsident Donald Trump bis dato keines seiner zentralen Wahlversprechen verwirklichen konnte, behauptete sich die amerikanische Börse gut und verzeichnete neue Rekordstände. Vor allem Technologieunternehmen, Pharmakonzerne sowie zyklische Konsumwerte entwickelten sich positiv. „Verantwortlich dafür ist die erfreuliche Entwicklung der Unternehmensgewinne“, erklärt Christian Nemeth, Chief Investment Officer der Zürcher Kantonalbank Österreich AG. Die US-Notenbankpolitik werde mit zwei Zinsanhebungen als behutsamer Weg in Richtung Normalität verstanden. Auch wenn das Wirtschaftswachstum in den USA unter den Erwartungen blieb, geht Nemeth davon aus, dass sich die wirtschaftliche Belebung in den USA fortsetzen wird: „Am Arbeitsmarkt herrscht Vollbeschäftigung, das wird den privaten Konsum weiter unterstützen“, so das Vorstandsmitglied der Privatbank.

Europas Börsen lassen Anleger jubeln

Ein Blick nach Europa zeigt, dass die Wahlen bisher im Sinne der proeuropäischen Kräfte verliefen. In den Niederlanden verfehlte Gert Wilders im März sein Ziel, die stärkste Kraft im Land zu werden, in Frankreich wies Emmanuel Macron im Mai Marine Le Pen in die Schranken. Und in Großbritannien musste Brexit-Befürworterin Theresa May kürzlich Verluste hinnehmen. All das beflügelte die europäischen Aktienbörsen, die im aktuellen Ranking sehr weit oben liegen. „Die Kombination aus guter globaler Konjunktur und nachlassendem politischem Risiko erweist sich als guter Nährboden für Kursgewinne“, weiß Nemeth. Beherzte Anleger konnten in diesem Jahr an Europas Börsen schon gute Ergebnisse erzielen, ohne dabei größere Rückschläge erlitten zu haben.

Keine Furcht vor der zweiten Jahreshälfte

Nach einer guten ersten Hälfte ist für Anleger nun vor allem interessant, wie es an den Finanzmärkten im zweiten Halbjahr weitergeht. Immerhin führten Andeutungen über eine mögliche Wende der EZB-Politik zu kurzfristigen Turbulenzen. Hier empfiehlt der Anlage-Experte Nemeth, sich vom aktuellen Tagesgeschehen nicht allzu sehr verunsichern zu lassen. „In den letzten Jahrzehnten gingen große Kursabschwünge immer von einer Kombination mehrerer Faktoren aus“, so der Chief Investment Officer der Zürcher Kantonalbank Österreich AG. Die globale Konjunktur entwickle sich jedoch weiterhin sehr solide, wovon die Unternehmen und deren Umsatz- und Gewinnentwicklung profitieren sollten. Aus Sicht der Anleger unterstützt ein solches Umfeld Aktien, zumal auf der Anleihenseite wenig attraktive Alternativen vorhanden sind. „Die Kurse werden in der zweiten Jahreshälfte nicht in den Himmel wachsen, wir bleiben aber optimistisch“, lautet Nemeths Devise für das zweite Halbjahr. Gerade angesichts des weiterhin anhaltenden Niedrigzinsumfelds plädiert er dafür, vorhandene Chancen zu ergreifen und sich nicht zu viele Gedanken über den idealen Einstiegszeitpunkt zu machen: „Insgesamt wird nur derjenige Investor profitieren, der auch am Kapitalmarkt beteiligt ist.“

Zürcher Kantonalbank Österreich AG

Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG ist ein auf Private Banking - insbesondere die professionelle Betreuung von vermögenden Privatpersonen und Familien, Stiftungen sowie Unternehmern - in Österreich und Süddeutschland spezialisiertes Institut. An den beiden Standorten Salzburg und Wien sind mehr als 80 Mitarbeiter beschäftigt. Aktuell verwaltet die Bank ein Kundenvolumen von über 1,4 Milliarden Euro und verzeichnet ein jährliches Wachstum von 15 bis 20 Prozent. Bei den international anerkannten Thomson Reuters Lipper Fund Awards 2017 wurde die Zürcher Kantonalbank Österreich AG gleich mit zwei ersten Plätzen ausgezeichnet. Beim Österreichischen Dachfonds Award 2016 des GELD-Magazins wurden Portfolios des Hauses mit den Plätzen eins und drei prämiert. Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG ist eine 100-prozentige Tochter der Zürcher Kantonalbank, Zürich. Das Schweizer Traditionshaus blickt auf eine mehr als 140-jährige Geschichte zurück und gilt als sicherste

Universalbank der Welt. Als einziges Universalbank-Institut weltweit besitzt die Zürcher Kantonalbank, Zürich, ein Triple-A-Rating aller drei großen internationalen Ratingagenturen (Moody's, S&P und Fitch).

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