Sonntag, 24. Juni 2018


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Zoo Berlin für Giant Panda Award nominiert

Berliner Panda Fans sind bis zum 21. Januar zur Abstimmung aufgerufen

Berlin, (lifePR) - Eigentlich ziehen bei der Rettung des Großen Pandas alle beteiligten Akteure an einem Strang. Doch einmal im Jahr wetteifern Sie um eine beliebte Auszeichnung – den Giant Panda Award. Er ist der Oscar der internationalen Panda-Welt und wird seit 2012 jährlich verliehen. Heute wurden die Nominierungen für das Jahr 2017 bekannt gegeben. Der Zoo Berlin ist in fünf der 12 Kategorien nominiert:


Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem in der Kategorie
Panda-Persönlichkeit des Jahres (Human panda personality of the year)



Der Panda Garden in der Kategorie
Schönstes Panda-Gehege in einem Zoo (Most beautiful panda zoo enclosure)



Meng Meng in der Kategorie
Beliebtester Panda außerhalb Chinas (Favorite panda outside of china)



Die rbb Dokumentation „Das Pandawunder von Berlin“ in der Kategorie
Panda Publikation des Jahres (Panda educational entertainment of the year)



Xi Jinping und Angela Merkel eröffnen den Panda Garden im Zoo Berlin
Der Panda-Moment des Jahres (Panda moment of the year)


Weiterhin wurden Nominierungen in den Kategorien „Panda-Baby des Jahres“, „Nachwuchswissenschaftler des Jahres“ und „Panda Charity des Jahres“ vergeben. Eine vollständige Liste der Kategorien und Nominierungen sind unter folgendem Link abzurufen:

http://www.giantpandaglobal.com/giant-panda-global-awards/voting/

Hier entscheiden in den nächsten vier Wochen die Panda-Fans auf der ganzen Welt, wer die beliebten Awards erhalten wird. Der Zoo Berlin hofft auf große Unterstützung aller Panda Freunde. Abstimmungen sind unter dem obenstehenden Link bis zum 21. Januar 2018 möglich. Viele Auszeichnungen erhielten in den vergangenen Jahren unter anderem der Zoo in Washington DC, Edinburgh, Toronto, Chengdu, Wolong und Pairi Daiza in Belgien.

Ins Leben gerufen wurde die Verleihung dieser Auszeichnung von Panda Botschafter Jeroen Jacobs. „Mit diesem Award möchten wir weltweit auf die Bedrohung der Großen Pandas aufmerksam machen und so auch für ihren Schutz zu werben“, erklärt er das Ziel der Verleihung. Dieser Wettbewerb bringt neben der Aufmerksamkeit für das Thema Artenschutz einen weiteren positiven Effekt mit sich: Der verstärkte Fokus auf der anspruchsvollen Haltung der Bambusbären und der Kommunikation zu ihrer Bedrohung führt zu einer stetigen Verbesserung aller Einrichtungen.

„Wir fühlen uns geehrt, dass wir in gleich fünf Kategorien nominiert wurden“, erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem und lüftet auch gleich ein kleines Geheimnis: „Da wir in diesem Jahr im Beisein unserer Bundeskanzlerin und des chinesischen Präsidenten eine ganze besondere Eröffnung feiern durften, haben wir die große Ehre auch der Gastgeber der diesjährigen Award-Verleihung für 2017 sein zu dürfen. Die feierliche Übergabe wird am 8. Februar 2018 im Zoo Berlin stattfinden.“

Gefährdung der Pandas

Die als Heiligtümer verehrten Großen Pandas sind wie kein anderes Tier zum Symbol des Artenschutzes geworden. Einst erstreckte sich ihr Lebensraum vom Nord-Osten Chinas bis nach Myanmar und Vietnam. Heute findet man die Pflanzenfresser lediglich in den lichten Laub- und Nadelwäldern der chinesischen Bergregionen rund um die Provinzen Sichuan, Shaanxi und Guanzu. Wie die letzte große Pandazählung der staatlichen Forstbehörde Chinas zeigte, lebten im Jahr 2014 mindestens 1.864 Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum – 17% mehr als noch im Jahr 2004. Trotz erfolgreicher Schutzbemühungen ist das Überleben der Tiere in ihren natürlichen Lebensraum noch immer nicht gesichert. –Vielmehr wird der Große Panda immer noch als „gefährdet“ in der Roten Liste für bedrohte Arten der Weltnaturschutzunion (IUCN) eingestuft.

Sämtliches vom Zoo Berlin zur Verfügung gestelltes Ton- und/oder Bildmaterial ist urheberrechtlich geschützt und darf nur im Rahmen der aktuellen Berichterstattung über den Zoo Berlin verwendet werden. Alle übrigen Rechte, insbesondere, aber nicht nur, die Rechte zur gewerblichen Nutzung des Materials, sind vorbehalten. Diesbezügliche Anfragen sind schriftlich an den Zoo Berlin zu richten. Bei der Verwendung des Materials hat folgende Nennung zu erfolgen: © 2017 Zoo Berlin

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