Montag, 23. Oktober 2017


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Konjunkturausblick kehrt in den positiven Bereich zurück

ZEW-CS-Finanzmarkttest für die Schweiz

Mannheim, (lifePR) - Der ZEW-CS-Indikator für die Schweiz legt im August 2015 um 11,3 Punkte zu. Damit steht er nun bei 5,9 Punkten nach einem Wert von minus 5,4 Punkten im Juli. Nachdem der Frankenschock zu Jahresbeginn die Konjunkturerwartungen stark in Mitleidenschaft gezogen hatte, notiert der Erwartungsindikator nunmehr seit vier Monaten auf einem Niveau, das sich mehr oder weniger stark um die Nulllinie herum bewegt. Ein Wert von null bedeutet, dass die Finanzexperten weder eine Verschlechterung noch eine Verbesserung der Konjunktur erwarten. Der ZEW-CS Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben.

Auch die Einschätzung der aktuelle Wirtschaftslage der Schweiz hat sich leicht verbessert: Der Lageindikator steigt um 4,0 Punkte und beläuft sich nun auf minus 17,6 Punkte. Rund 70 Prozent der Analysten beurteilen die Situation als "normal", sechs Prozent als "gut" und nur noch rund 24 Prozent als "schlecht".

Detaillierte Ergebnisse:

Detaillierte Ergebnisse - einschließlich der Umfrageergebnisse bezüglich der Wirtschaftsentwicklung anderer Länder - können der heute veröffentlichten Ausgabe des "Finanzmarktreport Schweiz" entnommen werden (bitte beachten Sie Groß- und Kleinschreibung): http://www.zew.de/de/publikationen/finanzmarktreportschweiz/finanzmarktreportarchivschweiz.php?year=2015&submit=Los&si=FMCH

Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW)

Das ZEW arbeitet auf dem Gebiet der anwendungsbezogenen empirischen Wirtschaftsforschung. Dabei hat es sich insbesondere durch die Bearbeitung international vergleichender Fragestellungen im europäischen Kontext sowie den Aufbau wissenschaftlich bedeutender Datenbanken (z. B. Mannheimer Innovationspanel, ZEW Gründungspanel) national und international profiliert. Die zentralen Aufgaben des ZEW sind die wirtschaftswissenschaftliche Forschung, die wirtschaftspolitische Beratung und der Wissenstransfer. Das ZEW wurde 1991 gegründet. Derzeit arbeiten am ZEW 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von denen rund zwei Drittel wissenschaftlich tätig sind.

Forschungsfelder des ZEW:

Internationale Finanzmärkte und Finanzmanagement; Arbeitsmärkte, Personalmanagement und Soziale Sicherung; Industrieökonomik und Internationale Unternehmensführung; Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft; Umwelt- und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement; Informations- und Kommunikationstechnologien; Wettbewerb und Regulierung; Internationale Verteilungsanalysen.

www.zew.de / www.zew.eu

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