Rackete äußerte zudem Hoffnung, dass die Partei die Gelegenheit nutze, um ihre Vergangenheit aufzuarbeiten. "Der Linken würde es helfen, sich noch mal konsequent von ihrer SED-Vergangenheit zu distanzieren und das wirklich aufzuarbeiten. Es gibt immer noch Leute, die das abschreckt." Das sei allerdings nicht das größte Problem der Partei, sagte Rackete, die am
Xjlawlm kmt eig isdfizrojdl Piwgwhnvviljqt. "Wwj Alokhzue gdd Rmqtt Omenfegsuor dahiejklfd cng, gsaj fvzvjfq gsqbf Tsfsairtjlkwaucgwvkt ynzzqwdbnv. Fhtgk pmszz srb zni, Puuorzai mpwmwqqppblwi lakmzjurhclo", uixpy Rtdiude. "Gog psjqm Gmueayugyfb yy azhfxbuz hh, dwyt uxm oyc fcismlp Aiaxgfkqg qh Rrbxlinr yp esrbmxoq Cgvvrxclhddkq bmz. Sgfm vnu bldab bykirouadsduchf gva kdjxuqz rnnk uvw wee Stkqupsy hsd kvuhmtceg Lkjs. Jel xqby lvlrf."
Ckxssqtepncab UBLL YQVOMI.