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Pressemitteilung BoxID: 686381 (X-Yachts Deutschland)
  • X-Yachts Deutschland
  • Fördepromenade 4
  • 24944 Flensburg
  • http://www.x-yachts.de

Im Zeichen der drei Streifen

X-Yachts Deutschland: Seit 20 Jahren auf Erfolgskurs

(lifePR) (Lübeck, ) Jeder Segler kennt sie, die drei Wasserpass-Streifen, das signifikante

Unterscheidungsmerkmal der X-Yachten. Drei junge segelbegeisterten

Dänen, Birger Hansen und die Brüder Lars und Niels Jeppesen, heute

Designer bei X-Yachts, brannten für die ¼-Tonner-Klasse und wollten es

besser machen, als alle anderen.

1979 war es mit der Weltmarke X-Yachts soweit: die erste X-79 lief vom

Stapel bzw. wurde aus der Fertigungsgarage geschoben. Mit ihr gewannen

die wilden Dänen, was es damals zu holen gab. Schnell wurde aus der X-79

eine Kleinserie und bis 1994 wurden knapp 470 Einheiten gebaut und

verkauft. Es folgten weitere Modelle für die Regattabahnen und schon

bald auch die ersten erfolgreichen Performance Cruising Yachten. Die

X-Yachts-Welle schwappte, wie sollte es anders sein, schnell über die

nahe Flensburger Grenze.

Christoph Barth segelte selbst X-79 und jobbte schon in frühen Jahren

auf der X-Yachts Werft in Haderslev und auf den Bootsmessen in

Deutschland. Es folgten viele Regatten und Siege wie die Deutsche

Meisterschaft im Seesegeln 1997 auf einer X-362 und unzählige Touren auf

verschiedensten eigenen X-Yachten.

 

Beflügelt durch den sagenhaften Erfolg der dänischen Marke und die gute

Zusammenarbeit, erhielt Christoph Barth 1997 die Möglichkeit, die

X-Yachts-Vertretung für Deutschland zu übernehmen. „Damals hatten wir

unser Büro noch bei einem befreundeten Architekten mit im Haus",

erklärte Barth. Dieser war einer der Ideengeber und Investoren der

Sonwik Marina in Flensburg, gelegen auf dem alten Marinegelände der

Fördestadt. Schnell war klar, wo unser neues Vertriebsbüro liegen würde.

Als die Baumaßnahmen abgeschlossen waren, bezog der junge Geschäftsmann

sein Büro erst in einem alten, aber total sanierten Marinegebäude. 2008

erfolgte dann der Umzug in eines der nagelneuen Gebäude der Sonwik

Marina. „Wenn ich oben in meiner Galerie am Schreibtisch sitze und auf

die Förde schaue, wird mir jedes Mal bewusst, dass die Entscheidung,

hier ein X-Yachts-Office zu kaufen und zu betreiben genau die richtige

war", resümiert Barth. Die Lage von Flensburg direkt an der Grenze zu

Dänemark ist sicher auch einer der Grundsteine für eine lange gute und

vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Barth und X-Yachts in Haderslev.

Um die 300 neue X-Yachten haben so in den vergangen 20 Jahren ihren Weg

zu deutschen Eignern gefunden.

Neben seinem Partnern Oleu in Heiligenhafen, welcher hauptsächlich die

Lübecker Bucht betreut, betreibt Christoph Barth seinen Betrieb ganz

familiär und persönlich. „Es ist wichtig, dass unsere Kunden sofort die

persönliche Betreuung spüren", so der überzeugte Geschäftsführer von

X-Yachts Deutschland. Daneben ist der direkte Draht zur Werft natürlich

die beste Voraussetzung für die Verkäufe der Yachten und die Betreuung

der Kunden. „Wenn es der Kunde wünscht, setzen wir uns ins Auto und

fahren in etwa 40 Minuten zur Werft nach Haderslev rüber", so Barth

weiter. Spätestens hier merken die Kunden schnell, dass wir alle für die

starke Marke brennen und dass es eigentlich kein Zurück mehr gibt",

schmunzelt der Flensburger.

 

www.X-Yachts.de

X-Yachts Deutschland

Jeder Segler kennt sie, die drei Wasserpass-Streifen, das signifikante Unterscheidungsmerkmal der X-Yachten. Drei junge segelbegeisterten Dänen, Birger Hansen und die Brüder Lars und Niels Jeppesen, heute Designer bei X-Yachts, brannten für die ¼-Tonner-Klasse und wollten es besser machen, als alle anderen.

1979 war es mit der Weltmarke X-Yachts soweit: die erste X-79 lief vom Stapel bzw. wurde aus der Fertigungsgarage geschoben. Mit ihr gewannen die wilden Dänen, was es damals zu holen gab. Schnell wurde aus der X-79 eine Kleinserie und bis 1994 wurden knapp 470 Einheiten gebaut und verkauft. Es folgten weitere Modelle für die Regattabahnen und schon bald auch die ersten erfolgreichen Performance Cruising Yachten. Die X-Yachts-Welle schwappte, wie sollte es anders sein, schnell über die nahe Flensburger Grenze.

Christoph Barth segelte selbst X-79 und jobbte schon in frühen Jahren auf der X-Yachts Werft in Haderslev und auf den Bootsmessen in Deutschland. Es folgten viele Regatten und Siege wie die Deutsche Meisterschaft im Seesegeln 1997 auf einer X-362 und unzählige Touren auf verschiedensten eigenen X-Yachten.

Beflügelt durch den sagenhaften Erfolg der dänischen Marke und die gute Zusammenarbeit, erhielt Christoph Barth 1997 die Möglichkeit, die X-Yachts-Vertretung für Deutschland zu übernehmen. "Damals hatten wir unser Büro noch bei einem befreundeten Architekten mit im Haus", erklärte Barth. Dieser war einer der Ideengeber und Investoren der Sonwik Marina in Flensburg, gelegen auf dem alten Marinegelände der Fördestadt. Schnell war klar, wo unser neues Vertriebsbüro liegen würde.

Als die Baumaßnahmen abgeschlossen waren, bezog der junge Geschäftsmann sein Büro erst in einem alten, aber total sanierten Marinegebäude. 2008 erfolgte dann der Umzug in eines der nagelneuen Gebäude der Sonwik Marina. "Wenn ich oben in meiner Galerie am Schreibtisch sitze und auf die Förde schaue, wird mir jedes Mal bewusst, dass die Entscheidung, hier ein X-Yachts-Office zu kaufen und zu betreiben genau die richtige war", resümiert Barth. Die Lage von Flensburg direkt an der Grenze zu Dänemark ist sicher auch einer der Grundsteine für eine lange gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Barth und X-Yachts in Haderslev.

Um die 300 neue X-Yachten haben so in den vergangen 20 Jahren ihren Weg zu deutschen Eignern gefunden.

Neben seinem Partnern Oleu in Heiligenhafen, welcher hauptsächlich die Lübecker Bucht betreut, betreibt Christoph Barth seinen Betrieb ganz familiär und persönlich. "Es ist wichtig, dass unsere Kunden sofort die persönliche Betreuung spüren", so der überzeugte Geschäftsführer von X-Yachts Deutschland. Daneben ist der direkte Draht zur Werft natürlich die beste Voraussetzung für die Verkäufe der Yachten und die Betreuung der Kunden. "Wenn es der Kunde wünscht, setzen wir uns ins Auto und fahren in etwa 40 Minuten zur Werft nach Haderslev rüber", so Barth weiter. Spätestens hier merken die Kunden schnell, dass wir alle für die starke Marke brennen und dass es eigentlich kein Zurück mehr gibt", schmunzelt der Flensburger.

www.X-Yachts.de