Samstag, 25. Februar 2017


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Financial Times Ranking Masters in Management 2008

WU katapultiert sich mit IBW-Studium auf Platz 18 unter die Top 20 Wirtschaftsunis Europas

(lifePR) (Wien, ) Die renommierte Financial Times (FT) publiziert seit einigen Jahren mehrere Rankings von Wirtschaftsstudien und -hochschulen. Eben ist das Ranking für die "Masters in Management 2008" erschienen. Dabei landet die Wirtschaftsuniversität Wien (WU) mit Ihrem Studium der Internationalen Betriebswirtschaft (IBW) auf dem sensationellen 18. Platz (von 50) in der gleichen Gruppe wie die Rotterdam School of Management, Mannheim Business School oder ESADE in Barcelona. Nach Platz 34 im Vorjahr katapultiert sich die WU damit unter die Top 20 in Europa und avanciert gleichzeitig zur zweitbesten deutschsprachigen Wirtschaftsuniversität. Das in Österreich exklusiv an der WU angebotene europäische Studienprogramm CEMS festigt mit Platz 3 einen absoluten Spitzenplatz. Dieses Ergebnis ist ein einmaliger Erfolg in der Geschichte der WU und zeigt ihre internationale Positionierung.

"Die WU ist mit Ihrem IBW-Studium in den Kreis der europäischen Spitzen-Unis vorgedrungen. Wir schaffen trotz schwieriger Rahmenbedingungen ein international konkurrenzfähiges Niveau zu halten und erstklassigen Absolvent/inn/en eine erfolgreiche Karriere zu ermöglichen", so WU-Rektor Christoph Badelt in einer ersten Reaktion. "Platz 18 macht uns - neben der EQUIS-Akkreditierung - in Zukunft auch für hochqualifizierte, mobile Studierende und Wissenschaftler/innen noch attraktiver. Diesen Schwung müssen wir zum Ausbau unserer Services, Kooperationen und unserer Qualität nützen", so der Rektor.

Internationale Kompetenz und zufriedene Absolvent/inn/en

Das Ranking der FT zeigt, dass WU-Studierende im zweisprachigen Studium Internationale Betriebswirtschaft (IBW) umfangreiche Auslandserfahrung sammeln, was Platz 6 von 50 für die WU bedeutet. Ebenso punkten konnte die WU bei ihren Absolvent/inn/en was das Verhältnis der Gehälter drei Jahre nach Studienabschluss zu den Ausbildungskosten betrifft. Hier verbesserte sich die WU um zwei Plätze auf Rang 15. Auch finden stolze 94 Prozent aller WU-Absolvent/inn/en innerhalb von drei Monaten einen Job nach Studienabschluss. Generell verdienen die WU-Absolvent/inn/en der IBW auch besser als beim letzten Ranking (von Platz 24 auf 18).

Tolle Frauenquote(n) und qualifiziertes Lehr- und Forschungspersonal

Mit 51 Prozent weiblicher Studierender, 34 Prozent wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und 35 Prozent Frauen in universitären Aufsichtsorganen (Universitätsrat und International Board) landet die WU in all diesen Kategorien im oberen Drittel der gereihten Universitäten. Auch beim Qualifikationsprofil der Faculty punktete die WU: 91 Prozent Wissenschaftler/innen mit Doktorat bedeutet den 14. Platz, so die FT.

Nach der erfolgreichen EQUIS-Akkreditierung im Frühjahr 2007 stellt Platz 18 im aktuellen FT-Ranking einen weiteren Meilenstein in der Geschichte der größten Wirtschaftsuniversität Europas dar. "Ein sensationeller Erfolg für die WU. Platz 18 ist der eindrückliche Beleg für die kontinuierliche und nachhaltige Verbesserungsagenda der vergangenen Jahre", zeigt sich Barbara Sporn, Vizerektorin für Forschung, Internationales und External Relations, ebenfalls erfreut über das vorliegende Ranking.

"Die Internationalisierungsoffensive in der Lehre und auf Ebene der Mitarbeiter/innen zeigen ihren positiven Niederschlag. Platz 18 ist auch ein Erfolg für unsere Studierenden und Absolvent/innen: Unsere Absolvent/inn/en sind top qualifiziert, ihr Abschluss wird durch dieses Ergebnis deutlich aufgewertet und ihre Chancen am Jobmarkt steigen weiter", so Barbara Sporn.

CEMS auf Platz 3

Das internationale Studienprogramm CEMS (Community of European Management Schools), in dem die WU prominent mitwirkt, erreichte den ausgezeichneten dritten Rang. Für die WU ein doppelter Erfolg, kann der CEMS-Master in Österreich doch nur an der WU abgelegt werden. Er umfasst weltweit insgesamt 23 Wirtschaftsuniversitäten mit über 50 Sponsor/inn/en und Partner/innen aus der Wirtschaft.

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