World Future Council lanciert Zukunftspreis mit UNO und Globaler Umweltfazilität

(lifePR) ( Hamburg, )
Einen Monat nach dem Abschluss eines Kooperationsvertrages mit der UNO hat der World Future Council weitere hochkarätige Partner gewonnen. Wie die Stiftung heute in Hamburg verkündete, unterstützen auch die Globale Umweltfazilität, die Welternährungsorganisation FAO und die Okeanos Stiftung den Future Policy Award 2012. Die Globale Umweltfazilität ist ein von 182 Ländern getragener Mechanismus zur Finanzierung von Umweltschutzprojekten in Entwicklungsländern.

Der seit 2009 vom World Future Council verliehene Future Policy Award ist der einzige Preis, mit dem auf internationaler Ebene Gesetze ausgezeichnet werden, die bessere Lebensbedingungen für heutige und zukünftige Generationen fördern. Wie der World Future Council heute mitteilte, wird der Preis 2012 für das inspirierendste, innovativste und wirkungsvollste Gesetz zum Schutz der Meere und Küsten verliehen.

Alexandra Wandel, Vorstandsmitglied des World Future Council: "Meere und ihre Küsten gehören zu den am stärksten bedrohten Ökosystemen der Welt. Diese Entwicklung kann nur durch entschlossenes Handeln der Gesetzgeber aufgehalten werden. Das Ziel des Future Policy Award 2012 ist es, die weltbesten Gesetze zum Schutz der Meere zu identifizieren und ihre breite Einführung zu beschleunigen."

Die Gewinner werden im September im UNO Hauptquartier bekannt gegeben. Die feierliche Verleihung des Preises wird im Oktober im Rahmen der 11. Vertragsstaatenkonferenz der UN Konvention über die biologische Vielfalt (CBD COP-11) stattfinden.

Das Übereinkommen über die Biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD)

Das auf dem Weltgipfel in Rio 1992 ausgehandelte Übereinkommen, das 1993 in Kraft trat, ist ein Umwelt-Vertragswerk für die Erhaltung der biologischen Vielfalt, der nachhaltigen Nutzung ihrer Bestandteile und der Zugangsregelungen und dem gerechten Ausgleich von Vorteilen, welche aus der Nutzung genetischer Ressourcen entstehen. Die CBD hat 193 Vertragspartner und damit nahezu eine globale Partizipation der Länder. Weitere Informationen unter www.cbd.int Pressekontakt: David Ainsworth, Tel: +1 514 287 7025 oder david.ainsworth(at)cbd.int oder Johan Hedlund, Tel: +1 514 287 6670 oder johan.hedlund(at)cbd.int.

Globale Umweltfazilität (Global Environment Facility, GEF)

Die Globale Umweltfazilität vereinigt 182 Mitgliedsländer und ist der bedeutendste öffentliche Geldgeber für Projekte zum Schutz der Umwelt. Seit 1991 hat sie mehr als 10 Milliarden US-Dollar für mehr als 2800 Projekte in 168 Ländern zur Verfügung gestellt und 47 Milliarden US-Dollar an Ko-Finanzierung aktiviert. Die Schwerpunkte der Projekte liegen in den Bereichen Klimaschutz, Biodiversität, Gewässerschutz, Ozonschicht, Desertifikation und langlebige organische Schadstoffe. Weitere Informationen auf www.thegef.org. Pressekontakt: John Diamond, Tel. +1 202 458 7953 oder jdiamond(at)thegef.org.

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UNO (Food and Agriculture Organization, FAO)

Die Ziele der Ernährungs-und Landwirtschaftsorganisation der UNO sind die Befreiung der Menschen von Hunger und Mangelernährung, die Beendigung von Armut durch ökonomischen und sozialen Fortschritt sowie die Förderung des nachhaltigen Managements und der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen. Pressekontakt: Tina Farmer, Tel. +39 06 570 56846 / + 39 340 161 4006 oder Tina.Farmer(at)fao.org or Tel. +39 06 570 56846 / + 39 340 161 4006 sowie Irina Utkina, Tel. +39 06 570 52542 / +39 34 88 967 961 oder Irina.Utkina(at)fao.org.

Okeanos - Stiftung für das Meer

Okeanos fördert wissenschaftliche Projekte zum Thema Meeresschutz und stellt die Ergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung. Gleichzeitig will die Stiftung die faszinierenden Wunderwelten des Meeres bekannter machen. Weitere Informationen auf www.okeanos-foundation.org.
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