Doppelte Sicherheit bei Pflege-Immobilien

(lifePR) ( Garbsen, )
Kapitalanlagen in Immobilien schützten schon in früheren Zeiten Vermögen vor dem Werteverfall. Wer vor den drei deutschen Währungsreformen des vorigen Jahrhunderts, der Inflation 1923, der Währungsreform 1948 und der DM-Einführung in der DDR 1990 sein Geld in Grund und Boden investiert hatte, konnte zumindest große Teile seines Eigentums retten. Wer dagegen sein Geld brav auf ein Sparkonto eingezahlt hatte, musste herbe Verluste hinnehmen.

Diese Erfahrungen sollten heutige Anleger bedenken, denn es leben noch jede Menge Menschen unter uns, die alle drei Geldentwertungen miterlebt haben. Es ist keineswegs sicher, dass uns im heutigen Europa derartige Katastrophen erspart bleiben werden. Die Finanzkrise ist noch nicht vorbei.

Andererseits ist es dem medizinischen Fortschritt zu verdanken, dass die Menschen in Deutschland immer älter werden. Seit den 1950er Jahren steigt die Lebenserwartung kontinuierlich jedes Jahr um mehrere Monate. Es ist nicht erkennbar, dass sich diese Entwicklung in den nächsten Jahren verlangsamen wird. Damit steigt zugleich die Anzahl pflegebedürftiger Menschen - und somit ein entsprechender Bedarf an Pflegeeinrichtungen.

So sind zwei Megatrends entstanden, einerseits der Wunsch nach Sicherheit bei der Anlage des Ersparten und andererseits die immer deutlichere Überalterung der Gesellschaft und der damit wachsende Bedarf an Pflege-Immobilien.

Das WirtschaftsHaus war nun einer der ersten Anbieter, der diesen Zusammenhang erkannt hatte und entsprechende Pflege-Immobilien mit Grundbuchabsicherung anbot. Damit werden gleichzeitig zwei wesentliche Ziele erreicht, eine hohe Sicherheit bei der Kapitalanlage und zugleich die Nutzung eines der letzten Wachstumsmärkte in einer hochentwickelten Volkswirtschaft.

Diese langjährige Erfahrung des WirtschaftsHauses wirkt sich vorteilhaft aus in solider Beratung und langfristiger Betreuung für viele kleine Investoren, die mit Hilfe von Mieteinnahmen und Steuervorteilen ihre Alterseinkünfte aufbessern wollen, indem sie eine oder auch mehrere Pflege-Immobilien kaufen.

Was zeichnet seriöse Anbieter von Pflege-Immobilien aus?

Die Vielseitigkeit und umfassende Kundenorientierung ist schon seit der Gründung des WirtschaftsHauses vor 22 Jahre der leitende Gedanke: Der Kunde soll ganzheitlich beraten werden und zwar nicht nur aus Sicht eines Bankers, dann eines Versicherungsmaklers und danach eines Finanzberaters. Alle Beratungsaspekte sollen zusammenfließen. Das war die Geburtsstunde des WirtschaftsHaus-Konzeptes!

Außerdem verfügt das WirtschaftsHaus über 20 Jahre Erfahrung im Immobiliengeschäft. Deshalb kann es auch fundiert beurteilen, welche Standorte für neue Pflegeheime in Frage kommen - und welche nicht. Das WirtschaftsHaus lässt für jedes Objekt ein gesondertes Gutachten von einem neutralen Institut erstellen, um sicher zu gehen, dass die Auswahl richtig ist und den Investoren sichere Mieteinnahmen garantiert werden können.

Das WirtschaftsHaus kümmert sich auch langfristig um die Objekte, auch wenn alle Pflege-Appartements verkauft sind, denn mit den Investoren soll eine langfristige, konstruktive Zusammenarbeit gepflegt werden, denn nur zufriedene Investoren empfehlen das WirtschaftsHaus weiter und kaufen weitere Pflegeappartements...

Edwin Thiemann, Vorstandsvorsitzender im WirtschaftsHaus rät seinen Kunden daher auch, mehrere Pflegeappartements in verschiedenen Häusern zu erwerben, um das Risiko zu streuen.

"So sind die Investoren beim WirtschaftsHaus dreifach abgesichert: Sicherheit der Kapitalanlage durch Eintragung im Grundbuch, Vorsorge bei der Betreiberauswahl und langfristige Nachsorge, auch wenn es in der Zukunft Komplikationen geben sollte".

Aber was nützt das schönste Pflegeheim, wenn das Pflege-Konzept nicht passt?

"Der Erfolg jeder Pflege-Immobilie steht und fällt mit einem nachhaltigen und erfolgreichen Pflegekonzept, sowie einem Betreiber, der es auch umsetzt", sagt Harald Senftleben, Vorstand im WirtschaftsHaus. Deshalb werden in der WirtschaftsHaus Gruppe auch neue Wege beschritten.

Auf Grundlage der langjährigen Erfahrungen der WirtschaftsHaus Gruppe wurden die unterschiedlichsten Pflegekonzepte entwickelt. Da gibt es Häuser mit der klassische Aufteilung nach Stationen und Wohnbereichen, aber auch Häuser mit "Wohngemeinschaften", wo die Bewohner - soweit es ihnen möglich ist - in die tägliche Arbeit integriert werden und aktiv mithelfen - dazu gehört auch die Kurzzeitpflege. Es gibt auch Pflegekonzepte für jüngere Bewohner, zum Beispiel Unfallopfer oder Kriegsversehrte. Diese Menschen einfach zusammen mit Senioren unterbringen zu wollen, wäre zum Scheitern verurteilt.

Mit dieser hohen Flexibilität steht die WirtschaftsHaus Gruppe weitgehend einzigartig am Markt da und ist für fast alle möglichen Entwicklungen vorbereitet. Das bietet wiederum den Investoren eine hohe Sicherheit, denn nur wenn das Pflegekonzept langfristig umsetzbar ist, kann es erfolgreich sein und Mieterträge abwerfen.

Was geschieht aber, wenn plötzlich der Betreiber eines Pflegeheims ausfällt, das die Pflege tatsächlich durchführt? Wer springt dann in so einem Notfall schnell ein?

Das WirtschaftsHaus verfügt über ein Team von Spezialisten, die übergangsweise selbst aktiv werden könnten, bis ein neuer Betreiber gefunden sei. Es gibt für alle Aufgaben Spezialisten im Team, auch aus dem Bereich der Pflegedienstleitung.

Die langfristige Sicherheit und Zufriedenheit der Investoren ist das höchste Gut der WirtschaftsHaus Gruppe. Sie sollen es weiterempfehlen - oder noch einmal selber investieren.

"Unsere Betreuung der Investoren hört eben mit dem Verkauf der Pflegeimmobilien nicht auf, denn unser Konzept setzt auf die langfristige Betreuung unserer Anleger", erklärte Sandro Pawils, Vorstand der WirtschaftsHaus Gruppe.

Was sind die wichtigsten Vorteile der WirtschaftsHaus Pflegeimmobilien?

1. Das WirtschaftsHaus kauft die Pflegeimmobilien selbst auf und verkauft die einzelnen Pflegeappartements weiter an die Einzelinvestoren. Das sorgt für klare rechtliche Verhältnisse und optimalen Schütz durch Eintragung ins Grundbuch.

2. Der Vertrieb wird vom WirtschaftsHaus selbst gesteuert und organisiert und nicht dem Verkaufswettbewerb auf der Straße überlassen. So wird beispielsweise vermieden, dass es im Internet unterschiedliche Darstellungen oder Preise von dem gleichen Objekt gibt.

3. Das WirtschaftsHaus stellt den angeschlossenen Maklern umfangreiches Material, Pressemitteilungen und elektronische Hilfen zur Verfügung. Damit können die Makler im Wettbewerb bestens bestehen.

4. Das WirtschaftsHaus hat eigene Architekten und Bausachverständige, die die Qualität der übernommenen Objekte beurteilen können. Zur richtigen Einschätzung des jeweiligen Standorts gehört jedes Mal ein gesondertes Gutachten von unabhängigen Experten.

5. Die WirtschaftsHaus Gruppe unterhält eine eigene Immobilien-Verwaltung und achtet darauf, dass die Investoren ihre Miete bekommen und die Betreiber ordentlich wirtschaften.

6. Die WirtschaftsHaus Gruppe ist selbst an einer Betreibergesellschaft beteiligt und kann im Notfall von heute auf Morgen ein Pflegeheim in eigener Regie übernehmen.

7. Auch nach dem Verkauf der einzelnen Pflegeappartements kümmert sich das WirtschaftsHaus um den eventuellen Wiederverkauf einzelner Immobilien und betreibt dazu einen funktionierenden Zweitmarkt. Wen also ein Investor irgendwann einmal seine Pflegeimmobilien verkaufen will - oder muss - findet hier mit großer Wahrscheinlichkeit einen Käufer.

Diese sieben Argumente zusammen treffen auf kaum einen Anbieter von Pflegeimmobilien zu - deshalb wird die WirtschaftsHaus Gruppe von vielen Experten als die Nr. 1 in diesem Markt gesehen.
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