Dortmund punktet mit PHOENIX See auf Immobilienmarkt

Auf zu neuen Ufern

(lifePR) ( Dortmund, )
Die Stadt Dortmund ist mit dem PHOENIX See zu neuen Ufern aufgebrochen. Eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Deutschlands trägt in ganz erheblichem Maße dazu bei, die Wirtschaft der Westfalenmetropole weiter nach vorne zu bringen. Mittlerweile haben sich schon 90 Gewerbetreibende im neuen Hafenquartier niedergelassen. Firmen zieht es vor allem deshalb dorthin, weil sie sich in einem attraktiven Umfeld wiederfinden, das durch die Nähe zum Wasser als auch zu grüner Umgebung geprägt ist. Zudem verleiht die hochwertige Architektur dem Viertel eine besondere Note.

Die Entwicklung des 96 Hektar großen, ehemals industriell genutzten Areals zu einem See und neuen Stadtviertel hat sich als Erfolgsmodell erwiesen. "Mit dem PHOENIX See wurde auf dem Stadtgebiet ein einzigartiger Standort zum Arbeiten und Wohnen sowie für Kultur und Naherholung geschaffen. Der PHOENIX See auf dem ehemaligen Hüttengelände ringt jedem Besucher ein Staunen über die Wandlungsfähigkeit der Stadt ab. Damit überzeugt unsere Stadt auch Unternehmen und Fachkräfte, sich bei uns anzusiedeln", erklärt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. Die Konzepte wurden effektiv umgesetzt, haben sich etabliert und sichern der Stadtwirtschaft auf lange Sicht dauerhafte Erträge. Mit Gebäuden wie Riva I, dem S.E.A. House und dem Hafentor, das die Polizeiwache und eine Servicestelle der AOK beheimatet, wurde bereits ein hohes Maß an Wohn- sowie Gewerbeflächen geschaffen. In diesem und nächstem Jahr sollen weitere rund 20.000 Quadratmeter Bürofläche entstehen. Das Interesse an entsprechenden Immobilien ist sehr groß. Zur ansprechenden Atmosphäre tragen auch die Gastronomiebetriebe bei, die die Aufenthaltsqualität bereichern.

Die Attraktivität des PHOENIX Sees war auch der entscheidende Impuls für das international agierende Bankhaus HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, eine neue Filiale in dem exklusiven Wohn- und Geschäftshaus Riva I zu eröffnen. Die 229 Jahre alte Geschäftsbank will von hier aus den Wirtschaftsraum Ruhrgebiet noch eingehender betreuen und neue Potentiale erschließen. Doch Trinkaus & Burkhardt ist nicht das einzige Beispiel dafür, dass der PHOENIX See die Metropolstellung Dortmunds untermauert. Die ITS Informationssysteme GmbH lenkt vom Firmensitz an der Seeuferallee die Geschicke des Unternehmens, das Niederlassungen in großen Städten wie Berlin, Hamburg, Leipzig oder Dresden unterhält. Die Firma hat sich unter anderem auf geographische Informationssysteme spezialisiert und betreut Unternehmen wie den kommunalen Energie- und Wasserversorger DEW21. Microsonic, Spezialist für Ultraschall-Sensorik für Anwendungen in der industriellen Automatisierungstechnik und an Nutzfahrzeugen, bekommt ebenfalls einen Platz mit Seeblick. Für das weltweit anerkannte Unternehmen entsteht ein eigenes, auf die Bedürfnisse zugeschnittenes Gebäude.

Mit dem Facharztzentrum, in dem Praxen von 14 Medizinern aus ganz unterschiedlichen Disziplinen anzutreffen sind, ist ein Schwerpunkt im Bereich der Gesundheit gelegt worden. Die vier Einzelgebäude setzen darüber hinaus architektonische Akzente, unter anderem durch große Fensterflächen, die einen idyllischen Blick auf den See ermöglichen. Zu den außergewöhnlichen Bauten zählt zudem das Projekt SWAN, bei dem zwei schwebende Gebäudekomplexe in die Höhe gestaffelte Schiffsdecks symbolisieren. Der erste Spatenstich erfolgte im Frühjahr. Durch eine attraktive Architektur überzeugt auch das Dock1, in das die IHK Gesellschaft für Informationstechnologie einziehen wird. Das Kompetenzzentrum für E-Business aller 80 Industrie- und Handelskammern in Deutschland wechselt vom Technologiezentrum an die Uferpromenade. Weitere Bauvorhaben sind in Planung, unter anderem Deck P, das als Sport- und Betriebsstützpunkt den PHOENIX See in seinem Charakter als Sport- und Freizeitoase stärken soll.

Der PHOENIX See ist damit ein weiteres Beispiel für den erfolgreichen Strukturwandel in Dortmund und sichert der Stadtwirtschaft auf lange Sicht dauerhafte Erträge. Ein innovativer und breit aufgestellter Branchenmix leistet dabei einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Dynamik. Dortmunder Kernbranchen wie die Produktions- und Dienstleistungswirtschaft, die Gesundheitswirtschaft oder der Handel bilden das Rückgrat der lokalen Wirtschaft und sind Motor für Wachstum und eine weiterhin positive Beschäftigungsentwicklung.
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