Im Alten Ägypten wurde die Katze als Gottheit verehrt. Katzen wurden in Tempeln gepflegt und gefüttert. Nach ihrem Tod wurden sie mumifiziert und auf den großen Katzenfriedhöfen beigesetzt.
Es war strengsten verboten, die Tiere außer Landes zu bringen.
Im antiken Griechenland waren Hauskatzen eher selten. Geschäftstüchtige phönizische Seeleute hatten sie in die griechische Welt geschmuggelt. Dort wuchs das Interesse an den exotischen eleganten Tieren. Sie dienten vor allem als Spielgefährten und zum Zeitvertreib für wohlhabendere Jugendliche.
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