Die meisten Hochzeiten werden verschoben

(lifePR) ( Northeim, )
Über zwei Drittel der Hochzeiten in Deutschland werden in diesem Jahr wegen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie verschoben. Das hat eine aktuelle Marktforschungsstudie ergeben.

Fast 50 % der befragten Brautpaare wollen demnach ihre Hochzeit erst im Jahr 2021 oder 2022 feiern. Weitere 27 % der Brautpaare planen den „schönsten Tag im Leben“ zu einem späteren Zeitpunkt im aktuellen Jahr. Statt im Frühjahr oder Sommer 2020 wollen sie nun im Herbst oder Winter heiraten.

Die Studie ist im Auftrag von WILVORST, dem Spezialisten für festliche Herrenbekleidung entstanden. Das Northeimer Unternehmen hat im Zeitraum 28.04.2020 bis 03.05.2020 fast 200 Brautpaare befragt. Das Ergebnis ist eindeutig: Verschieben statt absagen liegt im Trend.

Die onlinebasierte Umfrage ist Ende April durch das Marktforschungsinstitut INNOFACT AG, Düsseldorf, durchgeführt worden. Brautpaare in ganz Deutschland gaben Auskunft darüber, wie sie ihre Hochzeit weiter planen. In der Regel beginnen die Vorbereitungen für den schönsten Tag im Leben zwölf Monate im Voraus. Aber nur jedes dritte Brautpaar rechnet in diesem Jahr damit, dass die Hochzeit zum geplanten Termin auch stattfinden kann.

Die Durchführung der Feierlichkeiten ist von der aktuellen Lage am meisten betroffen. Der Kauf des Hochzeitsanzugs wird davon weniger beeinflusst: Mehr als die Hälfte aller künftigen Bräutigame hat den Anzug schon bestellt oder will den Bräutigam-Look wie geplant kaufen. Nur 32 % der Befragten stellen den Anzugkauf zunächst komplett zurück. In der aktuellen Hochzeitssaison ist das ein positives Zeichen für den Fachhandel.

Für weitere Informationen und Ergebnisse zu dieser Studie wenden Sie sich gern an uns.
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