Dienstag, 26. September 2017


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4.500 Besucher wollten einen Tag lang ein Indianer sein

Gemeinsam mit den Karl-May-Spielen Bad Segeberg drehte sich im Wildpark Eekholt alles um das Thema "INDIANER"!

Großenaspe, (lifePR) - Ein Hauch von Abenteuer empfing die Besucher am Sonntag, 13.08.17, gleich am Eingang des Wildparks Eekholt. Hübsche Indianermädchen mit schwarzen Haaren und Lederkleidung zückten einen Pinsel und malten mystische Zeichen auf Stirn oder Wangen – geheime Erkennungssymbole zwischen den Indianerstämmen.

Ein spannendes Angebot mit Aktionen für Kinder und etliche Herausforderungen auch für Erwachsene hielt die Familien dann bei ihrem Rundgang in Atem. Es wurde am Totempfahl mit echten Schnitzmessern geschnitzt, Indianerinnen in Fransenkleidern zeigten den Gästen die Kunst des Flechtens und Geschicklichkeit in der Verarbeitung von Leder und Perlen. Phantasievolle Stirnbänder entstanden und schmückten, versehen mit einer meist roten Feder, so manche Besucherstirn. Verwegen wurde das Glücksrad gedreht und fein säuberlich poliert nach getaner Handarbeit ein hölzernes Steckenpferd im Arm getragen. Echte Ponys trabten mit schnellen Hufen und trugen die kleinen Reiter im Galopp in die Runden, und das indianische Pferdetraining mit Katja und ihrem Pferd Bariesh versetzte die Zuschauer in Staunen und Bewunderung.

Höhepunkt war die Autogrammstunde mit Sila Sahin, die bei den diesjährigen Karl-May-Spielen in Bad Segeberg die Comanchin „Lea-tshina“ spielt und auch in Eekholt viele, viele Fans hatte. Sila Sahin übernahm eine Patenschaft für „Dani Dachs“, einen der jungen Dachse, die als Findelkinder im Wildpark Eekholt ein neues Zuhause gefunden haben. „Manchmal kann ich auch ein richtiger Frechdachs sein“, sagte sie verschmitzt, „aber ich brauche auch viel Geborgenheit und Liebe, genau wie die kleinen Dachse hier in Eekholt!“

Das große Lagerfeuer bot einen rustikalen Platz für eine kleine Auszeit. Auch Indianer müssen einmal verschnaufen. Entspannung und Spannung – eine Märchen-Indianerin erzählte Geschichten und vertiefte sich in lange Gespräche mit den begeisterten Kindern, die in die abenteuerliche Rolle des kleinen Indianerjungen „Fliegender Stern“ schlüpften und dessen Abenteuer hautnah erlebten.

Einen Tag lang Indianer sein – für die 4.500 Besucher ging am Sonntag dieser kleine Traum beim Rundgang durch den sommerlichen „Indianer-Wildpark“ bestimmt in Erfüllung. Einmal aus dem Alltäglichen heraus und im Spiel in eine andere Rolle schlüpfen – die vielen fröhlichen Gesichter zeigten, dass dieses gelungen war.

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