Make-up, Mode und mehr - Paul Mitchell® rockt die Fashion Week

(lifePR) ( Seeheim-Jugenheim, )
Vom 15. bis 18. Januar wurde Berlin wieder zur Hauptstadt der Mode. Die Fashion Week lockt jedes Jahr unzählige Models, Designer und Modebegeisterte an die Spree. Damit die Kreationen der Modeschöpfer perfekt präsentiert werden, darf natürlich das richtige Hair & Make-up nicht fehlen! Hier kamen bereits zum siebten Mal Paul Mitchell® und Stagecolor Cosmetics™ zum Einsatz.

Anja Gockel setzt auf aussergewöhnliche Styles und starke Frauen

„phenomenal woman“ hieß das Motto der neuesten Kollektion Winterkollektion der Designerin des Jahres 2017 Anja Gockel. Als Location hatte sie sich zum dritten Mal hintereinander die Lobby des luxuriösen Adlon Kempinski in Berlin gesichert. Inspiration für die Kollektion war die afroamerikanische Schriftstellerin Maya Angelou. Eine Frau, die ihre Strahlkraft, ihren Mut und ihr Selbstbewusstsein durch die Auseinandersetzung mit den Herausforderungen ihres Lebens erlangt hat. Passend zu den ausdrucksstarken Textilien zauberten die Stylisten von Paul Mitchell® einen wilden Style, um die Willenstärke und das Selbstbewusstsein der Modelle noch mehr in den Vordergrund zu rücken. Dabei wurde die Oberkopfpartie stark auftoupiert und nach hinten gelegt. An den Seiten führten geflochtene Zöpfe ebenfalls gen Hinterkopf. Dann wurden alle Elemente in einem zuerst gecrimpten und anschließend stark ausfrisierten Pferdeschwanz zusammengeführt. Das Make-up hatte die Betonung ganz klar auf den Augen. Dunkleblaue Spots gaben dem Look einen geheimnisvollen Touch. Der Rest des Make-ups wurde eher nude gehalten und mit großflächigen goldenen Akzenten auf den Wangen in Szene gesetzt.

Rebekka Ruetz – alte Klassiker neu designt

Schon die Location war ein absoluter Hingucker und Publikumsmagnet, denn die österreichische Designerin Rebekka Ruetz präsentierte ihre neueste Kollektion „Riots Daughter“ in der österreichischen Botschaft Berlin. Ein Laufsteg, der quer durch Räumlickeiten führte in denen normaleweise Staatsbankette stattfinden – das hatte bisher noch niemand so gesehen. Beim Hairstyle setzte sie auf bewährte Trends. Undone und wild sollte es sein. Dabei wurden den Modellen die Haare gelockt und später ausgekämmt, das vordere Deckhaar wurde zum Schluss auf eine Seite gezogen und mit Haarspray fixiert. Das Make-up, in zwei Varianten, war schlicht: Highlights wurden auf der Augenpartie (türkis untermalete Brauen oder orangener Lidschatten) und den Lippen (intensive feucht glänzende Koralltöne) gesetzt.
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