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Kaiserstrand: Start für medizinische Vorsorge-Angebote kommendes Frühjahr

(lifePR) (Lochau, ) .
- Medizinisches Vorsorge-Angebot unter Leitung von Dr. Rössler zieht in Wellness- und Behandlungstrakt im Seehotel Am Kaiserstrand ein
- Schwerpunkt im Bereich Vorsorge, Akupunktur und Ayurvedische Medizin

"Der geplante Gesundheitsbereich wird umgesetzt und nimmt seine Tätigkeiten im kommenden Frühjahr auf", bestätigt Sandra Neukart, geschäftsführende Gesellschafterin des internationalen Hotelbetreibers RIMC Austria. Vor kurzem konnte das medizinische Konzept, das in den vergangenen Monaten mit dem renommierten Allgemeinmediziner Dr. Stefan Rössler erarbeitet wurde, verabschiedet werden. "Unser Ziel war es, ein medizinisches Konzept zu entwickeln, das sich idealerweise mit dem Angebot des Seehotels verknüpft und sich gegenseitig befruchtet. Abseits der starken Sommer-Saison sind wir somit in der Lage, uns in dem stark wachsenden Segment der Gesundheitshotels zu positionieren", ergänzt Neukart.

Der Gesundheitsbereich sieht sich dabei als eine medizinische Einrichtung, die neben schulmedizinischen Diagnose- und Therapieverfahren auch auf Naturheilverfahren wie Akupunktur und Ayurveda spezialisiert ist. Insgesamt werden drei Ärzte diese medizinischen Behandlungen im Rahmen des neuen Gesundheitsbereichs "Am Kaiserstrand" anbieten. Neben dem medizinischen Leiter Dr. Rössler, der seit zwölf Jahren eine Gemeinschaftspraxis in Wasserburg betreibt, werden zudem Dr. Madhura Dixit, Spezialistin für Ayurveda und Dr. Kuno Jungkind mit Fachgebiet Psychosomatik und Naturheilverfahren tätig sein. Der Gesundheitsbereich wird allerdings nicht wie ursprünglich geplant in das nördliche Gebäude, sondern in den 900 Quadratmeter großen Ost-Trakt des Seehotels einziehen, in dem sich auch der Wellness- und Behandlungsbereich befindet. Somit muss der Hotelgast das Haus nicht mehr verlassen.

Medizinische Vorsorge-Angebote Teil des "Am Kaiserstrand"-Projekts

"Die Projektentwicklung zur Revitalisierung des brachliegenden Kasernen-Areals hat von Anfang an ein Mischnutzungskonzept vorgesehen, das neben Eigentumswohnungen ein Hotel mit angegliedertem Gesundheitsbereich vorsieht", erklärt Roland Pircher, Geschäftsführer der verantwortlichen Projektentwicklungs- und Bauträgergesellschaft bauart. "Im Rahmen der Analyse der möglichen medizinischen Ausrichtung, die auf die ganzheitliche Vorsorgemedizin ausgerichtet war, hat sich auch die Burn-out-Prophylaxe als interessanter und zukunftsweisender Bereich gezeigt", so Pircher. Daraufhin wurde ein detailliertes und erfolgversprechendes Konzept von Experten aus Medizin und Gesundheitsmanagement ausgearbeitet, welches beides kombiniert. Denn eine ganzheitliche Gesundheitsvorsorge muss auch die Burn-out-Prophylaxe beinhalten.

Das Konzept verbindet moderne wissenschaftliche und diagnostische Methoden der Schulmedizin mit den uralten gesicherten Erfahrungen der östlichen Medizinsysteme, wie TCM und Ayurveda sowie Ernährungs- und Bewegungstherapie.

Stressvermeidung statt Stressbewältigung propagiert das Angebot des Gesundheitsbereichs, welches sich neben den Hotelgästen auch an die Bevölkerung richtet.

Planungsadaptierungen erforderten Umwidmungsänderungen

Dieses Konzept erfordere aber nicht mehr den Platzbedarf wie geplant und wird auch zwecks Synergie direkt an das Seehotel unter der Führung des Hotelbetreibers RIMC Austria angebunden. Der ursprünglich dafür vorgesehene nördliche Trakt als Teil des bestehenden Kaiserstrand-Ensembles wird nun für Büros und Wohnungen genutzt. Die Baugenehmigung für den Umbau, der 15 Einheiten für Eigentumswohnungen und Büros vorsieht, wurde diesen Sommer erteilt. Aktuell läuft die Ausschreibung, im Januar erfolgt der Baubeginn. Die Eröffnung des vollumfänglich sanierten Gebäudes unter dem Namen "Haus am See" ist für Ende 2012 vorgesehen.

Ursprünglich waren die Eigentumswohnungen und Büros, die nun im "Haus am See" realisiert werden, im bestehenden Ost-Trakt geplant. Da hier allerdings nach Planungsänderungen der Wellness- und Behandlungsbereich des Seehotels situiert wurde, werden diese nun im Rahmen der Sanierung des nördlichen Trakts, dem "Haus am See", verwirklicht. Diese Adaptierungen im Rahmen der Projektentwicklung brachten eine Umwidmung mit sich: Der nördliche Trakt, der als Sonderfläche Gesundheitszentrum gewidmet war, wurde vor etwa einem Jahr daher in Baumischgebiet geändert. Im Gegenzug wurde wiederum die Baumischgebiet-Widmung des Ost-Trakts von der Gemeinde auf Hotel-Widmung korrigiert.