Corona-Krise als Chance nutzen

Brillen-Mosqua und WIED Hörforum schließen Ludwigsburger Innenstadt-Kooperation

(lifePR) ( Ludwigsburg, )
Die Corona-Krise bietet auch Chancen. Die Ludwigsburger Unternehmen WIED Hörforum, das inhabergeführte Hörakustik-Unternehmen aus der Seestraße und Brillen-Mosqua, der Optiker aus der Myliusstraße, haben die Zeit im ersten Lockdown genutzt und eine Kooperation geschlossen. „Die Wochen, in denen dieses Jahr nichts mehr ging, habe ich genutzt – nachdem alle Hausaufgaben gemacht waren – um mir Gedanken darüber zu machen, wie wir es schaffen können, gestärkt und nicht geschwächt aus der Corona-Krise herauszukommen,“ sagt Markus Stammberger, geschäftsführender Gesellschafter des Ludwigsburger Augenoptikunternehmens Brillen-Mosqua. Warum also nicht die Kräfte bündeln, dachte sich Stammberger, nachdem er einen Bericht vom WIED Hörforum in der Ludwigsburger Kreiszeitung gelesen hatte. Die beiden Unternehmer schlossen sich kurz und einigten sich darauf, künftig gemeinsame Aktionen zu starten. „Als ersten Schritt erwähnen wir seit einigen Wochen in unseren Anzeigen das jeweilig andere Unternehmen unter dem Motto Ihre lokalen Partner. Damit wollen wir unsere beiden Standorte in der Ludwigsburger Innenstadt stärken,“ erklärt Jochen Wied, Inhaber des Hörakustikunternehmens WIED, die ersten Schritte der Zusammenarbeit.

Stammberger und Wied sind sich einig, dass es viele Synergien in den Branchen Augenoptik und Hörakustik gibt, die sie künftig nutzen wollen. Schließlich sitzen beide Hilfsmittel äußerst nahe beieinander am Ohr und unterstützen die wichtigsten, menschlichen Sinnesorgane: das Hören und das Sehen. Hier sollten der Tragekomfort und die Qualität stimmen. Darüber hinaus steht die gemeinsame Kundenansprache durch Aktionen und Events auf dem Plan. So können die Kunden das jeweils andere Unternehmen kennenlernen und sich auch untereinander austauschen. Ebenso soll es einen Wissensaustausch der beiden Ludwigsburger Unternehmen geben. „Wir nehmen natürlich auch unsere Mitarbeiter*innen mit ins Boot und so kommt es zu einem Erfahrungs- und Wissenstransfer, ohne dass sich der eine die Branche des anderen als festen Unternehmensbestandteil ins Haus holt. Jeder macht unter seinem Dach weiterhin das, was er am besten kann,“ da sind sich Jochen Wied und Markus Stammberger einig. Auf diese Weise entsteht sowohl für die Kundschaft als auch für ihre Firmen der größte Mehrwert. Wenn die Krisenzeit einmal vorbei ist, wird es auch Kundenveranstaltungen abseits der Optik und Akustik geben. Leider wurde eine bereits geplante Jazzveranstaltung durch die aktuellen Fallzahlen verhindert. Doch das hält die beiden Unternehmer nicht auf: Die Veranstaltungen werden stattfinden, sobald es die Situation wieder zulässt.

Gerade für die ältere Kundschaft sehen Stammberger und Wied viele Vorteile der neuen Zusammenarbeit. Da diese Kunden die persönliche und ausführliche Betreuung durch Fachpersonal vor Ort besonders schätzen und gegenüber der schnellen Onlinelösung bevorzugen. Darin liegt die Stärke der beiden Unternehmen und diese wollen sie nun zum Wohle der Brillenund Hörgeräteträger, aber auch für ihre Unternehmen nutzen. „Es geht darum, dass wir beide die Krise als Chance ansehen und gestärkt aus der Corona-Pandemie herausgehen wollen,“ erklären die Ludwigsburger Handwerker ihr gemeinsames Ziel der Kooperation.

Über die BRILLEN-MOSQUA GmbH

Hier ist gutes Sehen zu Hause!
Brillen-Mosqua ist das älteste Ludwigsburger Augenoptikunternehmen. Es wurde im Jahr 1947 gegründet und zählt seitdem zu den „Platzhirschen“ in der Ludwigsburger Augenoptikbranche. Vor knapp 20 Jahren hat Markus Stammberger das Unternehmen gekauft und führt es gemeinsam mit seiner Frau Sandra Stammberger. Brillen-Mosqua wurde im Jahr 2020 bereits das siebte Mal in Folge unter die Top 100 Optiker gewählt. Das Ludwigsburger Optikunternehmen ist Ansprechpartner für alle, die beim Sehen Wert auf höchste Qualität und besten Service legen. Stammberger investiert regelmäßig in die neuesten Messtechniken. Selbstverständlich ist im Hause Mosqua, dass alle Mitarbeiter*innnen jährlich mehrere Schulungen und Fortbildungen besuchen.

 
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