Das Besondere für den besonderen Tag

Hochzeitsmesse in den Weser-Ems-Hallen am 26. + 27. Januar / Mehr als 60 Aussteller auf 3500 Quadratmetern / Live-Shows und Modenschauen

(lifePR) ( Oldenburg, )
22. Hochzeitsmesse in den Weser-Ems-Hallen Oldenburg / Brautpaare immer älter

Verliebt, verlobt, verheiratet: Um das dritte V dieser schönen Alliteration geht es am Sonnabend und Sonntag, 26. und 27. Januar, in den Weser-Ems-Hallen Oldenburg - bei der großen Hochzeitsmesse 2013. Deren 22. Auflage ist an beiden Wochenendtagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet, das Motto: "Love is in the air". Mehr als 60 Aussteller bauen ihre zum Teil aufwändig gestalteten Stände in zwei Hallen auf, zudem bieten die 3500 Quadratmeter Ausstellungsfläche genügend Platz für Modenschauen sowie eine Aktionsfläche mit Live-Shows und Fachvorträgen.

Ansprüche der Besucher steigen

"Bei ihrem Ja-Wort sind Brautpaare immer älter", hat Projektleiterin Sonja Hobbie bei ihrer Vorbereitung auf die Messe recherchiert. Laut Statistischem Bundesamt waren die Frauen bei den 377.831 Eheschließungen in 2011 durchschnittlich 30 Jahre alt, ihre Partner sogar 33. Das sei für Hochzeitsmessen durchaus von Bedeutung: "Wer mitten im Leben steht, nimmt sich nicht nur die Freiheit, so zu heiraten wie er möchte", sagt Hobbie, "er verfügt auch über die Mittel, um individuelle Vorstellungen zu verwirklichen."

Dementsprechend steigen die Ansprüche der Besucher an die Messe, worauf mit einem wertigen und breiten Angebot reagiert werden müsse.

Und das sieht dann so aus: Hochzeitsmode-Ausstatter und Juwelieren stehen neben Friseuren und Nagel-Designern, Fotografen und Videofilmer neben Gastronomen und Konditoren, Floristen und Dekorateure neben Stilberatern und Reiseanbietern, Musikbands und DJs neben dem Limousinen-Service und der Papeterie. Zudem zeigt ein Aussteller, wie ein Feuerwerk eine Hochzeitsfeier krönen kann, die NWZ informiert über originelle Anzeigen, die evangelisch-lutherische Kirche über Trauungen unter dem Kirchendach. "Und wer beim Eröffnungstanz nicht nur pflichtgemäßes Klatschen der Gäste hören, sondern so richtig gut aussehen will, der findet bei uns auch einen Tanz-Coach", so Hobbie.

"Flüstere ihr mal etwas ins Ohr!"

Auf der Messe vertreten ist auch Ute Breyer von "FoKuRa - Foto, Kunst, Rahmen" (Hude). "Das Foto-Shooting darf kein lästiger Pflichttermin am Hochzeitstag sein", sagt sie. "Nur wenn das Brautpaar Spaß hat, entstehen wirklich gute Fotos." Daher stelle sie den Frischvermählten stets kleine Aufgaben. "Ich lasse sie laufen, springen oder sich etwas ins Ohr flüstern", berichtet sie. Das so hervorgerufene Lachen in den Gesichtern mache die Fotos zu Hinguckern. Da Breyer früher in einer Galerie gearbeitet hat, weiß sie ferner um die Bedeutung der Rahmen: "Das schönste Foto ist nichts wert, wenn man es in einen Kunststoff-Wechselrahmen steckt!" Rahmen mit eigens angefertigten Leisten und Doppel-Passepartout können hingegen gute Fotos nochmals aufwerten. - Auch das Motiv, das aktuell im Trend liegt: Bilder mit allen Gästen. "Ganz früher waren solche Fotos Standard, damals stellten sich allerdings alle nur nebeneinander auf die Diele des Hofs, auf dem gefeiert wurde", so Breyer, "das sah eher langweilig aus." Heute habe man da dank fortgeschrittener Fototechnik ganz andere Möglichkeiten...

Bei Blumen darf's etwas mehr sein

Kommt ein angehendes Brautpaar zum Messestand von Jan Gloede (gloede*floristik, Edewecht), weiß er, auf wen er in erster Linie hören muss: "Die Hochzeit ist der Tag der Frau!" Und die meisten Bräute wollen sich ihren Kinderwunsch vom Prinzessinnen-Dasein erfüllen - was bedeutet: "Bei der Blumen-Deko geht es heutzutage sehr opulent zu!" Rosen gehören immer dazu, auch die einst als "Friedhofsblume" verschriene Calla liegt im Trend.

Farblich war zuletzt Lila angesagt, demnächst erwartet Gloede das Aufkommen von Türkis. Viel Zeit nimmt er sich stets für Beratungsgespräche, bei denen er nicht nur Wünsche abnickt, sondern im Bedarfsfall auch Überzeugungsarbeit leistet: "Zum Beispiel, wenn eine etwas korpulentere Dame einen sehr filigranen Brautstrauß auswählt." Das passe ebenso wenig wie ein massiver Tropfenstrauß zu einer XS-Braut. "Trotzdem hat neulich eine sehr zierliche Frau lange darauf bestanden, weswegen wir ihr extra einen Probestrauß gebunden haben", erzählt Gloede. "Als sie dann gesehen hat, dass der Strauß die Hälfte ihres Kleides verdeckt, hat sie uns Recht gegeben."

Ringe-Aussuchen als Event

Einer der wichtigsten Termine bei der Vorbereitung auf eine Hochzeit ist der beim Juwelier, findet Michaela Wittenburg (Juwelier Wittenburg, Nordenham). Denn: "Die Gäste gehen nach Hause, das Menü wird verputzt, die Musik verklingt - aber die Trauringe, die bleiben!" Daher machen sie und ihr Team aus dem Aussuchen stets ein kleines Event, auf Wunsch gibt es ein Gläschen Sekt, am Ende wird das Paar samt der Ringe fotografiert. Beim Traumschmuck selbst ist schön, was gefällt: "Die Zeiten, in denen ein Trauring schlicht und golden zu sein hatte, sind lange vorbei", berichtet Wittenburg, "der große Trend lautet Individualität." Gelb- ist ebenso gefragt wie Weißgold, Platin wie Palladium, die klassische wie die extravagante Form. Und auch bei der Gravur ist der Vorname des Partners plus Hochzeitsdatum nicht mehr das Nonplusultra, berichtet die Juwelierin. Sehr beliebt sei derzeit etwa, in einem Ring einen Satz zu beginnen, der im anderen beendet wird: "Für immer..." - "... zusammen".

Eintrittspreis für die Hochzeitsmesse: 10 Euro.
Weitere Informationen unter www.weser-ems-hallen.de.
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