Dienstag, 21. November 2017


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Dos und Don'ts in der Sauna: Der Knigge für die Schwitzstube

München/Bern, (lifePR) - Schwitzen, aber richtig: Gerade im Winter hat die Sauna wieder Hochkonjunktur. Für viele gibt es nichts Schöneres als nach einem Outdoor-Ausflug oder während eines entspannenden Wellness-Wochenendes zu zweit die heiße Luft zu genießen. Doch ob Anfänger oder Profi – in der Sauna gibt es ein paar Punkte zu beachten. Damit der Saunagang so richtig entspannend bleibt und ganz ohne peinliche Fauxpas auskommt, hat weekend4two, Experte für Kurzurlaub zu zweit, die wichtigsten Regeln zusammengestellt.

Was tun, wenn der Chef in die Sauna kommt?

Was in Finnland den Teamgeist stärkt, ist hierzulande eine eher unbeliebte Vorstellung: Kollegen oder Vorgesetzten in der Sauna zu begegnen. Dennoch gilt es für Saunagänger spontanen Fluchtimpulsen zu widerstehen. Auch die unerwünschte Begegnung zu ignorieren, wäre stillos. Ratsam ist es, einige unverfängliche Worte miteinander zu wechseln und sich dabei soweit möglich mit einem Handtuch zu bedecken. Damit sich die Blicke nicht zu oft kreuzen, ist eine Position mit ähnlicher Blickrichtung hilfreich.

Wie viel Abstand zum Nächsten ist angemessen?

Die Sauna ist sehr voll und nur noch wenige Plätze sind frei: Neuankömmlinge fragen trotzdem, bevor sie sich neben jemand anderen setzen, ob es für die Person in Ordnung ist. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Kollegen, Bekannten oder eine gänzlich unbekannte Person handelt. Die Faustregel lautet: eine Armlänge Abstand zum Nächsten.

Wo gucke ich in der Sauna hin?

In die Sauna kommen alle, um sich zu entspannen und wohlzufühlen. Kontraproduktiv ist es, sich beobachtet zu fühlen. Anstarren und anzügliche Blicke sind in jedem Fall absolutes Tabu und kann schnell zu Missstimmungen führen und als sexuelle Belästigung gelten. Blickkontakt und ein kurzes Mustern der Mitstreiter in der Sauna geht aber in Ordnung.

Wieviel Romantik ist erlaubt?

Auch wenn es vielleicht verlockend erscheint, ist eine Sauna nicht der richtige Ort für romantische Annäherungsversuche. Das kann das Gegenüber falsch verstehen und sorgt nicht gerade für eine entspannte Atmosphäre. Auch verliebte Saunagänger lassen daher unbedingt die Finger vom Partner – Kuscheln und Küssen sind in der Sauna nicht gerne gesehen.

Welche Hygieneregeln sind vorab zu beachten?

Ob der Körper beim Saunieren tatsächlich Giftstoffe ausschwemmt oder nicht, darüber sind sich die Experten nicht einig. Tatsache ist, dass Saunagänger jede Menge Schweiß verlieren. Daher achten geübte Saunierer bereits vor dem Gang in die Sauna darauf, auf Knoblauch, Zwiebeln und Alkohol zu verzichten. Auch Parfums haben nichts in der Sauna zu suchen – die obligatorische Dusche vor dem Saunagang schafft Abhilfe.

Ist Grüßen in der Sauna üblich?

Auch wenn alle leicht bekleidet oder nackt sind – die Grundregeln der Höflichkeit haben weiterhin Bestand. Dazu zählt beispielsweise, beim Eintreten in die Sauna die Anwesenden kurz und freundlich zu begrüßen. Auch ist es angebracht, sich in der Sauna ruhig zu verhalten und sich höchstens leise zu unterhalten.

Welche Regeln gelten in der Sauna?

Damit das kollektive Schwitzen nicht unhygienisch wird, ist es eiserne Regel, sich ein Handtuch unterzulegen. So bleibt auch das Holz geschützt, da es nicht direkt mit dem Schweiß in Berührung kommt. Außerdem ist es wichtig, beim Rein- und Rausgehen schnell die Türe hinter sich zu schließen. So verhindern Saunagänger, dass zu viel warme Luft entweicht.

Klamotten aus oder an?

Badeklamotten in der Sauna an oder aus? Das hängt von den jeweiligen Sauna-Gepflogenheiten eines Landes ab. In Deutschland, Österreich und in der Schweiz gilt die Sauna als textilfreie Zone. Badebekleidung ist hier nicht gerne gesehen. Das gilt allerdings nicht außerhalb des Saunabereichs – im gastronomischen Bereich gehört es sich, seinen Körper mit einem Handtuch oder Bademantel zu bedecken.

weekend4two - Invit Travel GmbH

Mit rund 15.000 Buchungen jährlich ist weekend4two, ein Unternehmen der Invit Travel GmbH, Schweizer Marktführer für Kurzurlaube zu zweit. Im Jahr 2008 gegründet, hat sich weekend4two mit der Vermittlung von sorgfältig zusammengestellten Pauschal-Arrangements für Wochenend- und Kurzreisen in der Touristik-Industrie fest etabliert. 2014 gewann das Unternehmen den MILESTONE Tourismuspreis Schweiz, 2016 wurde es mit dem Swiss E-Commerce Award ausgezeichnet.

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