Dienstag, 19. Juni 2018


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Von Poll Immobilien legt Marktbericht für Wohnimmobilien in Deutschland 2017 vor

Frankfurt am Main, (lifePR) - Der Markt für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen in Deutschland verzeichnete auch im vergangenen Jahr deutlich steigende Geldumsätze bei leicht steigender Anzahl von Verkäufen. Dies geht aus dem aktuellen Marktbericht für Wohnimmobilien hervor, den das international tätige Maklerhaus von Poll Immobilien soeben veröffentlichte. Die im Durchschnitt gezahlten Preise für Wohneigentum stiegen entsprechend. Die Analyse betrachtet die Entwicklung der vergangenen fünf Jahre für insgesamt 43 Städte von Aachen bis Wiesbaden. Als Basis dienten die Transaktionsdaten der jeweiligen Gutachterausschüsse. Darüber hinaus analysierte von Poll Immobilien die neueste Preisentwicklung in den unterschiedlichen Wohnlagen der betrachteten Standorte. Hierbei zeigte sich, dass vor allem mittlere und gute Lagen im Jahr 2017 starke Preisanstiege verzeichneten, wohingegen in Premiumlagen in vielen Städten die Preisobergrenze erreicht zu sein scheint.

Käufer zahlen mehr als im Vorjahr

Im Vergleich zum Vorjahr wechselten 2016 in den untersuchten Städten insgesamt 1,3 Prozent mehr Eigenheime und Eigentumswohnungen den Besitzer. Das hierbei umgesetzte Geldvolumen stieg um über 9 Prozent. Im Durchschnitt zahlten Käufer daher rund 8 Prozent mehr für ihre Immobilie als 2015. Das meiste Geld pro Kopf für Eigenheime und Eigentumswohnungen wurde 2016 wieder in München umgesetzt (3.787 Euro). Hinter der bayerischen Landeshauptstadt folgen mit deutlichem Abstand Regensburg, Frankfurt am Main, Ulm und Neu-Ulm, Potsdam und Augsburg. Dagegen betrug in Schwerin (Rang 43) der Umsatz pro Kopf lediglich 569 Euro.

Betrachtet man das Transaktionsvolumen pro Standort, so liegt Berlin an der Spitze (rund 7,2 Milliarden Euro, + 10,8 Prozent zum Vorjahr), gefolgt von München (rund 5,8 Milliarden Euro, + 3,3 Prozent) und Hamburg (rund 4 Milliarden Euro, stagnierend).

München bei Kaufpreisen weiter an der Spitze

Die im Durchschnitt gezahlte Summe für ein Ein- oder Zweifamilienhaus überschritt 2016 in München wie im Vorjahr als einzige Stadt in Deutschland die Millionenmarke. Rund 1,15 Millionen Euro wurde hier im Schnitt für ein Eigenheim bezahlt. Zum Vergleich: In Magdeburg (Rang 43) waren es circa 173.000 Euro. Die größten Steigerungen bei den Durchschnittspreisen gab es mit rund 33 Prozent zum Vorjahr in Trier, gefolgt von Augsburg (+ 24 Prozent) und Erfurt (+ 21 Prozent).

Auch bei Eigentumswohnungen wird das Ranking von München angeführt. Rund 422.000 Euro zahlten Käufer hier im Jahr 2016 für eine Wohnung. Die Spanne unter den betrachteten Städten ist weit: In Saarbrücken (Rang 42) lag der Durchschnitt bei rund 131.000 Euro. Die größten Steigerungen zu 2015 verzeichnete man in Magdeburg (+ 53 Prozent), gefolgt von Osnabrück (+ 35 Prozent) und Erfurt (+ 27 Prozent).

Verkäufe pro 1.000 Einwohner: Oldenburg wieder ganz vorn

Die Anzahl der Beurkundungen pro 1.000 Einwohner war 2016 mit 11,4 in Oldenburg am höchsten, gefolgt von Bremen, Regensburg, Augsburg und Trier. In Schwerin dagegen wurden nur 3,13 Wohnimmobilien pro 1.000 Einwohner verkauft (Rang 43). Von den Top-7-Städten war die Marktaktivität in München mit 7,84 Verkäufen pro 1.000 Einwohner am stärksten (Rang 12).

Den aktuellen Marktbericht für Wohnimmobilien in Deutschland mit weiteren Details finden Sie unter folgendem Link: Marktbericht für Wohnimmobilien in Deutschland 2017

von Poll Immobilien GmbH

Die von Poll Immobilien GmbH hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der Vermittlung von wertbeständigen Immobilien in bevorzugten Wohn- und Geschäftslagen. Die Geschäftsleitung des Unternehmens bilden Beata von Poll, Daniel Ritter und Sassan Hilgendorf. Mit mehr als 250 Shops und über 1.000 Kollegen ist von Poll Immobilien, wozu auch die Sparten von Poll Commercial, von Poll Real Estate und von Poll Finance gehören, in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, Portugal, den Niederlanden, Luxemburg, Kroatien sowie Serbien vertreten und damit eines der größten Maklerhäuser Europas. Durch eine konsequente Expansionsstrategie befindet sich das Unternehmen weiter auf Wachstumskurs.

Der Capital Makler-Kompass zeichnete von Poll Immobilien im Oktoberheft 2017 mit Bestnoten aus. Im bundesweiten Vergleich der Maklerleistungen in 50 Städten erzielte das Unternehmen mit 35 Fünf-Sterne-Bewertungen wie in den Vorjahren die Spitzenposition.

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