Mittwoch, 22. November 2017


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Neue Chance auf Projektförderung für Marburger und Gießener Mediziner

Bewerbungen bei der Von Behring-Röntgen-Stiftung bis zum 31. Juli

Marburg, (lifePR) - Wissenschaftler der medizinischen Fachbereiche der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Philipps-Universität Marburg haben in diesem Jahr erneut die Möglichkeit, bis zum 31. Juli Anträge auf die Unterstützung ihrer Forschungsprojekte bei der Von Behring-Röntgen-Stiftung einzureichen.

Aufgabe der in Marburg ansässigen Von Behring-Röntgen-Stiftung ist die Förderung der Forschung und Lehre an den medizinischen Fachbereichen der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Philipps-Universität Marburg. Die Stiftung fördert insbesondere innovative Gemeinschaftsprojekte der beiden Standorte, Kooperationen mit nationalen und internationalen Forschungspartnern, sowie Einzelprojekte von Nachwuchswissenschaftlern, die maximal 35 Jahre alt sind.

Seit ihrer Errichtung hat die Stiftung bereits rund 17 Millionen Euro für fast 100 medizinische und biomedizinische Forschungsvorhaben bewilligt. Die Stiftung fördert ein breites thematisches Spektrum mit Projekten aus der Tumorforschung bis hin zu Forschungsvorhaben aus dem Gebiet der Kinderheilkunde. Die ausgewählten Projekte werden am Ende des Jahres bekanntgegeben.

Nähere Informationen zur Stiftung finden Sie unter: http://www.br-stiftung.de
Antragsunterlagen finden Sie unter http://www.br-stiftung.de/antragstellung.html

Von Behring-Röntgen-Stiftung

Die Von Behring-Röntgen-Stiftung wurde am 8. September 2006 vom Land Hessen als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts errichtet. Mit einem Stiftungskapital in Höhe von 100 Millionen Euro, aus dessen Zinserträgen die Förderung erfolgt, gehört sie zu den größten Medizinstiftungen in Deutschland. Gegründet wurde sie im Zuge der Fusion der Universitätskliniken Gießen und Marburg im Jahr 2005 und der anschließenden Privatisierung 2006 mit dem Ziel, an beiden Standorten neue Perspektiven für die Hochschulmedizin zu sichern und zu entwickeln.

Dem Stiftungsvorstand gehören als Präsident der ehemalige Bundesminister Friedrich Bohl und als Vizepräsidenten der Marburger Virologe Prof. Dr. Hans-Dieter Klenk und der Gießener Augenärztin Prof. Dr. Birgit Lorenz an. Bei der Auswahl der Projekte wird der Vorstand durch einen hochrangig besetzen Wissenschaftlichen Beirat unterstützt.

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