Mittwoch, 20. September 2017


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2.500 Euro für Medizinförderung

Volksbank Mittelhessen unterstützt Von Behring-Röntgen-Stiftung

Marburg, (lifePR) - Mit einer Spende in Höhe von 2.500 Euro hat die Volksbank Mittelhessen die Arbeit der Von Behring-Röntgen-Stiftung unterstützt. Aufgabe der Stiftung ist die Förderung der Forschung und Lehre an den medizinischen Fachbereichen der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Philipps-Universität Marburg.

Den symbolischen Scheck überreichte Dr. Peter Hanker, Vorstandssprecher der Volksbank Mittelhessen, heute an den Stiftungspräsidenten Friedrich Bohl in Marburg.
„Die Volksbank Mittelhessen möchte gerade in Zeiten niedriger Zinsen die Stiftungserträge der Von Behring-Röntgen Stiftung stärken. Ihre Unterstützung für hiesige Nachwuchsforscher hat eine immense Bedeutung für den Wissenschaftsstandort Mittelhessen.", erklärte Dr. Hanker.

Friedrich Bohl freute sich über die Zuwendung und verriet den Verwendungszweck: „Wir sind sehr dankbar für die großzügige Spende. Mithilfe des Beitrags werden wir einem Nachwuchswissenschaftler einen Forschungsaufenthalt an einem renommierten Epilepsiezentrum in Melbourne, Australien, ermöglichen.“ Das Engagement der Volksbank sei ein ausgezeichnetes Beispiel für die Förderung der Wissenschaft durch die heimische Wirtschaft, sagte er.

Neben der Unterstützung von gemeinsamen Forschungsprojekten etablierter Wissenschaftler gehört die Förderung junger Forschertalente zu den Kernaufgaben der mittelhessischen Medizinstiftung.

Von Behring-Röntgen-Stiftung

Die im Marburger Landgrafenschloss ansässige Von Behring-Röntgen-Stiftung wurde am 8. September 2006 vom Land Hessen als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts errichtet. Gegründet wurde sie im Zuge der Fusion der Universitätskliniken Gießen und Marburg im Jahr 2005 und der anschließenden Privatisierung 2006 mit dem Ziel, an beiden Standorten neue Perspektiven für die Hochschulmedizin zu sichern und zu entwickeln.

Dem Stiftungsvorstand gehören als Präsident der ehemalige Bundesminister Friedrich Bohl und als Vizepräsidenten der Marburger Virologe Prof. Dr. Hans-Dieter Klenk und die Gießener Augenärztin Prof. Dr. Birgit Lorenz an.

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