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V.I.P. Entertainment & Merchandising Aktiengesellschaft

30. Januar vor 50 Jahren: Das letzte Konzert der Beatles

Trotzdem sind die Pilzköpfe heute erfolgreicher denn je. Dank Merchandising

(lifePR) (Hamburg, )
Vor 50 Jahren, am 30. Januar 1969, gaben die Beatles ihr letztes Konzert, doch noch heute sind sie allgegenwärtig.
Nicht nur, dass ihre Musik unsterblich scheint, auch das Geschäft mit ihrer Popularität erfreut sich ungebrochener Nachfrage. So zumindest schildert es Sir Michael A. Lou, Chef der Hambur-ger V.I.P. Entertainment & Merchandising AG, und seit über 14 Jahren hierzulande Statthalter der Beatles-Firma Apple Corps Ltd. für die Vergabe von Lizenzrechten an den Beatles und Yellow Submarine. Darüber hinaus vertreibt V.I.P. als Agent für Rockofftrade.com, einen der größten Anbieter von Musik-Merchandise in Europa, neben Merchandisingprodukte der Beatles auch die von rund 100 anderen Bands und Künstler an den Handel.
Schon im Mai 2010 meinte DER SPIEGEL in seiner 13-seitigenTitelgeschichte, dass die Beatles “heute erfolgreicher sind denn je“. Und wenn sich die die Liste der Firmen ansieht, die eine Lizenz der Beatles erwarben, um hiermit Wettbewerbsvorteile für die eigenen Produkte zu erzielen, so scheint das irgendwie Sinn zu machen. Darunter sind z.B. Abercrombie & Fitch, Comme de Garçons, Hasbro, Tommy Hilfiger, Kangool, Lego, Lee Cooper, Mango, Moleskine, Paul Smith, S. Oliver, Tom Tailor oder auch Zippo.
Jüngste Beispiele wie vielfältig die Beatles auf Produkten und in der Werbung eingesetzt werden sind die Schreibwaren von Montblanc, von denen das teuerste Stück € 30.000 kostet, die Socken von Happy Socks (zu € 9,95) und vieles dazwischen wie z.B. Armbanduhren von Raymond Weil, Plattenspieler von Pro-Ject oder Schals und Seidentücher von Novotex.

„Bis vor einigen Jahren glaubten viele, dass die Beatles-Fans mittlerweile vom Aussterben bedroht wären“, so Lou. „Doch in den letzten drei Jahren, in denen die Beatles-Songs auch über die großen Streamingplattformen verfügbar sind, wurden sie über drei Milliarden Mal gestreamt.“
Das ist drei Mal so viel wie die eine Milliarde Tonträger, die die Beatles in den letzten 50 Jahren verkauften. Bei Spotify waren 65% der Hörer unter 34 Jahre, wobei man allerdings bedenken muss, dass Streaming wohl auch eher von jüngeren Musikliebhabern genutzt wird. Aber selbst beim Kauf „echter“ Platten, jetzt auch wieder zunehmend Vinyl, ist (laut EMI) der Anteil der Käufer von Beatles-Platten unter 24 Jahren seit dem Jahr 2000 auf 32,7% angestiegen. Der Anteil der Beatles-Fans über 40 liegt konstant bei 40%.

Über die Beatles:
Die Beatles haben über 1 Milliarde Tonträger verkauft; mehr als jede andere Musikgruppe und sind mit großem Abstand die populärste Band, die es jemals auf der Welt gab.
(150 Millionen Google Treffer. Michael Jackson 48m; Rolling Stones 40m).

Die Bezeichnung „The Beatles“ steht jedoch für weit mehr als eine Gruppe und ihre Musik.
Die Beatles sind auch ein gesellschaftliches und kulturelles Phänomen, das nicht nur durch die kontinuierliche Beliebtheit ihrer Musik gespeist wird, sondern auch durch die Song-Titel, Album Cover, Filme, das Image und ihren unverwechselbaren Lifestyle.
Die Verbindung all dieser Dinge, die über die Jahre um die Gruppe gewachsen ist, haben sie zu einer unverwechselbaren Marke gemacht.

The most famous b(r)and to have walked on earth.  The LOVE Brand !

Ihre Zielgruppe rangiert mit Leichtigkeit von sehr jungen Menschen (14-18 J.), der sogenannten FOMO-Gruppe (fear of missing out), die befürchten etwas versäumt zu haben, das in den 60er Jahren die Welt bewegt hat, bis hin zu den „jung im Herzen“ Beatles-Fans von über 60 Jahren.

Die offizielle Beatles-Website konnte 2017 über 4 Millionen+ “unique visitors” verzeichnen,
ihre Facebook-Seite hat 43 Mio. Fans, 2,88 Mio. Twitter Followers, 1+ Mio. Instagram Followers).

Über Sir Michael A. Lou:
Michael A. Lou begann seine Karriere im Lizenzgeschäft 1980 als Lizenznehmer für das Gesellschaftsbrettspiel zur TV-Serie DALLAS. Danach wurde er Lizenzagent für DALLAS und vertrat seitdem die Lizenzrechte für viele andere namhafte Entertainmentthemen und Marken (z.B. Star Wars, James Bond, Indiana Jones, Tarzan, IBM, Deutsche Bundesbahn, Pepsi Cola, Pierre Cardin, Fabergé, Smiley, Marilyn Monroe, den Davis Cup, die National Football League NFL u.a.).
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