Samstag, 21. Oktober 2017


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Map-Report Nummer 876 - Solvabilität im Vergleich 2005 bis 2014

Ahrensburg, (lifePR) - Die Map-Report-Redaktion hat die Lebensversicherer, private Krankenversicherer und erstmals auch Versicherungskonzerne einer Analyse der Solvabilitätsquoten unterzogen. In der Neuauflage der Untersuchung "Solvabilität im Vergleich 2005 bis 2014" (Map-Report 876) wird die Entwicklung der Eigenmittelquoten über die vergangenen zehn Jahre grafisch veranschaulicht.

Er ist ab morgen gedruckt und als E-Paper im PDF-Format lieferbar und dokumentiert die Solvabilitätsquoten für 53 Lebensversicherer, 30 private Krankenversicherer und 26 Versicherungskonzerne.

Viele Gesellschaften haben ihr Eigenkapital ausgebaut. In der Lebensversicherung stärkten 19 von 53 Unternehmen die Eigenmittel zum Teil deutlich. Bei den Krankenversicherern erhöhten 22 von 31 Teilnehmern die Solvabilitätsquote im Vergleich zum Vorjahr. Unter den teilnehmenden Konzernen ist das Verhältnis zwischen fallenden und steigenden Quoten beinahe ausgeglichen. Zwölf Konzerne meldeten positive Veränderungen, 13 Mal ging es abwärts.

In der Lebensversicherung setzte sich der Abwärtstrend der letzten Jahre fort. Die Eigenmittelausstattung reduzierte sich hier 2014 im Vergleich zum Vorjahr im Durchschnitt um Minus 0,2 Prozent auf 164,5 Prozent. Der höchste Wert wurde 2007 mit 207,3 Prozent erreicht, seitdem ging es stetig bergab. In der Krankenversicherung halten die Gesellschaften im Durchschnitt mit 251,3 Prozent mehr als das Zweieinhalbfache der von der Aufsicht geforderten Eigenmittel bereit und erzielten den höchsten Wert der vergangenen zehn Jahre. Das gleiche Bild zeigt sich auch bei den Konzernen. Mit einer durchschnittlichen Quote von 219,8 Prozent waren die vorhandenen Sicherheitsmittel mehr als doppelt so hoch wie von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) gefordert.

Erstmals werden die Solvabilitätsquoten der Lebensversicherer, Krankenversicherer und Konzerne getrennt verglichen. Dazu kommen Einzeldarstellungen der Versicherungsgruppen mit ihren jeweiligen Lebens- und Krankenversicherern, auch in übersichtlichen Diagrammen. So lässt sich auf einen Blick erkennen, wie viel Finanzkraft hinter den operativen Gesellschaften steht.

Weitere Informationen zu dem Map-Report finden Sie auf der Seite www.versicherungsjournal.de/map-report-detail.php?id=123006.

Journalisten können für ihre Berichterstattung ein Rezensionsexemplar bei mir anfordern.

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