„Der Arbeitsmarkt in der Hauptstadtregion wirkt wie eingefroren. Die Arbeitslosigkeit nimmt leicht zu, ein Personalabbau im größeren Stil findet aber trotz der schwachen Konjunktur nicht statt. Angesichts des Winters, der dürftigen Aussichten für 2024 und der vielen Probleme am Standort Deutschland ist eine Besserung der Lage nicht in Sicht. Auf der anderen Seite nimmt die Beschäftigung zu, wenngleich mit deutlich weniger Dynamik als im vergangenen Jahr. Und immerhin sind in Berlin und Brandenburg bei den Arbeitsagenturen 45.000 Stellen als unbesetzt gemeldet. Tatsächlich dürften es noch einige
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