Der ehemalige Lehrerverbandspräsident nannte sie „Schlechtschreibreform“, der langjährige Vorsitzende des Rechtschreibrates, Hans Zehetmair, sagte klar: „Nie wieder eine von oben verordnete Sprachreform.“ Mittlerweile haben selbst die meisten Zeitungen die neue Rechtschreibung übernommen – nicht immer aus Überzeugung, eher vor dem Hintergrund der Verbindlichkeit und Gleichmäßigkeit. Natürlich angewendet wird sie aber nur von denen, die jünger als 30 sind
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