Dienstag, 28. Februar 2017


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Kosten sparen und trotzdem nicht auf der Strecke bleiben

Verbraucherzentrale gibt Tipps zum spritsparenden Fahren

(lifePR) (Berlin, ) Die Spritpreise steigen zurzeit drastisch - und machen viele Autofahrer rasend. Dabei müssen steigende Benzinpreise nicht unbedingt ein Leck in die Haushaltskasse schlagen. Mit unseren Tipps lässt sich der Kraftstoffverbrauch im Jahr um bis zu 30 Prozent senken - und das Portemonnaie erleidet weniger Verschleißerscheinungen.

Pro Jahr können bisweilen mehrere hundert Euro eingespart werden, wenn Autofahrer


- Kurzstrecken vermeiden: Direkt nach dem Start verbraucht ein Mittelklassewagen bis zu 35 Kilometer auf 100 Kilometer. Erst nach vier Kilometern reduziert sich der Verbrauch auf etwa 20 Liter. Daher gilt: Kurze Strecken lieber zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen.

- früh einen Gang höher schalten: Fahren Sie zügig an und schalten Sie früh hoch. Konstantes Fahren im höchstmöglichen Gang schont den Motor und spart Sprit. 2.000 Umdrehungen pro Minute reichen im Stadtverkehr meist völlig aus.

- ihre Reifen gehörig unter Druck setzen: Fahren Sie immer mit dem Reifendruck, den der Autohersteller empfiehlt. Dem etwas geringeren Fahrkomfort stehen ein deutlich geringerer Verbrauch, weniger Schadstoffe, mehr Bremssicherheit und weniger Reifenverschleiß gegenüber.

Weitere Tipps können Sie dem Faltblatt "Zehn Spritspartipps" entnehmen, das in Kooperation mit dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) entstanden und kostenlos erhältlich ist.

Vor-Ort-Beratung zu klimafreundlicher Mobilität bietet die Verbraucherzentrale am 23. März von 12 Uhr bis 18 Uhr in der Bezirkszentralbibliothek Tempelhof-Schöneberg, Götzstraße 8-12, 12099 Berlin, oder unter der kostenlosen Hotline unter 0800 20 30 900.

Neben cleverem Fahrverhalten lohnt es sich natürlich immer, die Preise der Tankstellen zu vergleichen. Aber auch hier gilt: Umwege vermeiden. Wer von Spandau nach Strausberg oder von Lichtenrade nach Lübars fährt, um die günstigste Tankstelle zu finden, hat sicherlich keinen Cent gespart, sondern nur dem Klima geschadet - keine gute Bilanz.

für mich. für dich. fürs klima.

"für mich. für dich. fürs klima." ist eine Allianz des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) mit den 16 Verbraucherzentralen, dem Deutschen Mieterbund (DMB), der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), dem Verkehrsclub Deutschland (VCD), dem VerbraucherService (VS) im Katholischen Deutschen Frauenbund und Germanwatch. Gemeinsam klären sie bundesweit über Möglichkeiten zu Klimaschutz und CO2-Sparen auf und treten gegenüber Politik und Wirtschaft für einen verbraucherfreundlichen Klimaschutz ein.

Weitere Informationen unter www.berlin.verbraucherfuersklima.de

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