Donnerstag, 21. September 2017


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Neues Datenschutzrecht aus Brüssel und Berlin - was müssen kommunale Unternehmen beachten?

Berlin, (lifePR) - Am 25. Mai 2018 startet die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Sie ersetzt die bisherige EU-Richtlinie. Für Unternehmen bedeutet das Neuerungen in Sachen Datenschutz und der Verarbeitung personenbezogener Daten. Das DSGVO tritt ohne Übergangsfristen in Kraft - bei Verstößen nach der neuen Verordnung sind somit ab diesem Datum Bußgelder möglich.

Die neue DSGVO vereinheitlicht das Datenschutzrecht innerhalb der EU, in der zukünftig die gleichen Standards gelten. Ein wesentliches Ziel der neuen Grundverordnung ist es, den Nutzern mehr Kontrolle über ihre Daten zu ermöglichen. Dazu zählen umfassende Informationsrechte für Nutzer und damit Auskunftspflichten für Unternehmen.

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat dazu für seine Mitglieder ein "Frage-und-Antwort"-Papier veröffentlicht. Das „FAQ und Antworten zur Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO)“ enthält einen Überblick über wesentliche neue Anforderungen an das Datenschutzrecht in kommunalen Unternehmen. Es enthält Antworten auf wichtige Fragen zur Umsetzung des neuen Rechtsrahmens.

Mehr Informationen und das FAQ zum Download erhalten Sie hier: https://www.vku.de/energie/veroeffentlichungen-gutachten/neues-datenschutzrecht-aus-bruessel-und-berlin-was-muessen-kommunale-unternehmen-beachten.html

Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU)

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vertritt rund 1.460 kommunalwirtschaftliche Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser/Abwasser, Abfallwirtschaft sowie Telekommunikation. Mit über 262.000 Beschäftigten wurden 2015 Umsatzerlöse von mehr als 115 Milliarden Euro erwirtschaftet und rund 11 Milliarden Euro investiert. Die VKU-Mitgliedsunternehmen haben im Endkundensegment große Marktanteile in zentralen Versorgungsbereichen (Strom 60 Prozent, Erdgas 65 Prozent, Trinkwasser 87 Prozent, Wärmeversorgung 69 Prozent, Abwasserentsorgung 42 Prozent). Sie entsorgen jeden Tag 31.500 Tonnen Abfall und tragen entscheidend dazu bei, dass Deutschland mit 66 Prozent die höchste Recyclingquote in der Europäischen Union hat. Die kommunalen Unternehmen versorgen 5,7 Millionen Kunden mit Breitband. Bis 2018 planen sie Investitionen von rund 1,7 Milliarden Euro, um dann insgesamt 6,3 Millionen Menschen an schnelles Internet anschließen zu können.

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