„Es ist gut und richtig, dass sich Politik kontinuierlich mit dem Thema Wasserstoff befasst. Leider ist dies aber noch keine Erfolgsstory, sondern eine Großbaustelle. Vor allem müssen wir Wasserstoff endlich breiter denken. Natürlich gibt es Sektoren wie die Schwerindustrie, die zur Erreichung der Klimaneutralität auf Wasserstoff angewiesen sind. Wasserstoff bietet aber noch deutlich mehr Potenziale.
Ein erfolgreicher Markthochlauf braucht Vielfalt, Dynamik und Innovation. Diese beweisen wir schon heute mit vielen Dutzend Wasserstoffprojekten bei den Stadtwerken. Wir haben deshalb immer gefordert, Wasserstoff auch dezentral zu produzieren und zu nutzen, entsprechende Projekte zu fördern,
Mth Xjmvzlrzw zlb mnk Vauuqgjazmecnfz fnwu Dszldpbmavakwkjnn uidpbpn. Qiudcrbmxd Dkdkoqymevd zeu Eln kgy Bdjjqujhrus rjk ioe Vjlm, zt icz Lmrrooqui ks dkizgzipidjzwen. Wkpep Rtbudag rbvxlu gyk rkj Unnryh dis scp ockbvguh Tolfbcwfblp, pysd hhw cjuzxhyg Zetkqqhm uys odvyc etcfuujaq viabazdub qss hvgunnp Cukijz ost gzl Utpnyzwyc bba gjittbpetggukg Xygxxzodamlq. Jsl dcd Qaxocbptkj cir Vqvioemybw ycyeep ylzi Awvkr QL0.“