100 Führungsfrauen der Mobilitätsbranche 2019

Verband deutscher Unternehmerinnen, Deutsches Verkehrsforum, IHK, Berlin Partner, GIZ - Führende Branchenverbände wählen die 100 Führungsfrauen der Mobilitätsbranche

(lifePR) ( Berlin, )
Frauen sind in der Mobilitätsbranche nach wie vor unterrepräsentiert - insbesondere in technischen Berufen - und diejenigen, die es gibt, treten zu selten in Erscheinung. Doch es gibt sie, die führenden Frauen der Mobilitätsbranche. Sie sind fachlich kompetent und inspirierend und sie sorgen als Vorbilder dafür, dass sich mehr Talente für unsere Branche entscheiden. Um ihre Sichtbarkeit stärker zu fördern, veröffentlichen der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU), Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, IHK Berlin, das Frauennetzwerk der Allianz pro Schiene, das Deutsche Verkehrsforum und Women in Mobility (WiM) zum zweiten Mal die Liste weiblicher Führungskräfte der Mobilitätsbranche.

In einem mehrstufigen Prozess wählte eine Jury unter Hunderten von Nominierungen aus, die online von Vertretern der Verkehrswirtschaft, Verkehrsverbänden, Karrierenetzwerkern, Headhuntern, Politikern und Branchenkennern eingingen. Vor allem Führungspersönlichkeiten in technischen Bereichen wurden ausgewählt, da Frauen in MINT-Bereichen besonders als Vorbilder herausgestellt werden sollen. Die ausgewählten Persönlichkeiten zeichnen sich durch eines oder mehrere der folgenden Merkmale aus: Führungsstärke, konsequente und eigenverantwortliche Verbesserungen im Unternehmen, maßgebliches Mitgestalten von Veränderungsprozessen, Innovationskraft und/oder vorbildliches Verhalten. Die Jury legte Wert darauf, eine gute Mischung zwischen Wirtschaft (Mittelstand, Konzern und Selbständige) und Wissenschaft zu finden, auch um die Vernetzung der einzelnen Gruppen im Sinne der Innovationskraft zu fördern. Mit dem Ziel die Liste verkehrsträgerübergreifender als 2017 zu gestalten, wurden weitere Mitglieder in die Jury berufen und der Kreis der Partner erweitert.

Um den fachlichen Diskurs zu fördern, werden alle 100 Frauen zum gemeinsamen Luncheon am 1. Oktober 2019 auf dem Railway Forum in Berlin eingeladen. Mehr Informationen zur Jury, zu den Zielen und zu der Veranstaltung: www.wim-luncheon.de

Zitate der Jurymitglieder:

Sarah Stark (DVF) erklärt:"In allen Bereichen der Mobilitätswirtschaft ist der Fachkräftemangel eine große Herausforderung. Frauen stellen die Hälfte der gut ausgebildeten Nachwuchskräfte - darauf können und wollen die Unternehmen nicht verzichten. Deshalb heben wir weibliche Vorbilder hervor, um jungen Frauen zu zeigen, dass unsere Branche spannend ist und sie hier die Zukunft bewegen und gestalten können."

"Sichtbar machen, mit wie viel Know How, Power und Kreativität Entscheiderinnen bereits heute an der Verkehrswende arbeiten und welche weiteren enormen Potenziale in einer gestiegenen Vielfalt liegen, sind zentrale Anliegen unseres Engagements", sagt Martina Löbe (Women in Mobility).

Flora Bellina (Die Mobilistinnen) meint: "Gerade die neuen Mobilitätsplattformen, die alle Verkehrsträger verbinden und Mobilität unbeschwert und leichtgängig gestalten, zeigen, dass individueller und öffentlicher Verkehr im Team überzeugen. Ebenso wir gemischte Teams in Unternehmen."

"Diese Frauen sind so unterschiedlich und haben doch eines gemeinsam: Sie zeigen Vielfalt und verändern die Verkehrswelt!", betont Kristina Kebeck (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ, Women Mobilize Women).

Evelyne de Gruyter (VdU) ergänzt: "Vielfalt fördert Innovation! Das gilt für alle Bereiche der Wirtschaft, insbesondere in dem MINT-Umfeld. Unsere Wirtschaft braucht mehr MINT - und MINT braucht mehr Frauen."

Lutz Hübner (Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie) führt aus: "Es ist unsere Aufgabe, Netzwerke zu fördern, in denen Fachfragen erörtert werden. Damit unterstützen wir nicht nur den Erfahrungsaustausch, sondern bringen die richtigen Entscheiderinnen zusammen. Die Einladung sowie der Austausch auf dem Women in Mobility Luncheon tragen dazu bei, dass die Leuchtturm-Funktion gelebt wird und gemeinsam für die Branche geworben wird."

"Eine Laufbahn in einer technischen Branche bietet in der Regel gute Verdienst- und Karrierechancen, dennoch sind Frauen in den klassischen MINT-Berufen immer noch unterrepräsentiert. Um mehr junge Frauen für technische Berufe zu gewinnen, sind Rollenvorbilder wichtig. Die Top 100 Frauen nehmen diese Vorbildrolle ein: Sie machen sichtbar, wie attraktiv technische Berufe sind.", so Carolin Preuss (IHK Berlin).
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